Offenposten Buchhaltung: OP-Buchhaltung

Kreditoren werden direkt in der Offene-Posten-Buchhaltung gebucht. Die Abrechnungsart ist sinnvoll, wenn die Offene-Posten-Buchhaltung ohne Nebenbücher geführt wird. Wird der Treuhänder durch die Online-Buchhaltung abgeschafft? Vorgänge wie die Offene-Posten-Rechnung sind nicht mehr möglich. Neu: Theorie der „Immobilien“ und „Offene-Posten-Rechnung“.

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Das Kontokorrentverfahren ist eine einfache Form der Buchhaltung für kleine Firmen. Unterjährig werden Eingangs- und Ausgangsrechnungen nicht verbucht, sondern nur in einer Mappe des entsprechenden Kreditors bzw. Debitors gespeichert. Daher werden die Kontokorrentforderungen und Schulden gegenüber den Einzelgeschäftspartnern im Rahmen der aktuellen Geschäftstätigkeit nicht verbucht.

Zuerst wird die Bezahlung wie bei einer Barbuchung gegen ein Hauptbuchkonto durchgeführt. Gegenüber der herkömmlichen Vorgehensweise benötigt die Kontokorrentbuchhaltung nur eine statt zwei Buchung für Einkaufs- und Verkaufsvorgänge. Der Arbeitsaufwand in kleinen Buchhaltungsabteilungen wird verringert. Zur Komplettierung der Buchhaltung werden diese offen stehenden Positionen zusammengezählt und auf die inaktiven Konti verbucht.

Nach § 146 des Abgabengesetzes ist die Offene-Posten-Rechnung erlaubt, wenn sie den Prinzipien einer ordnungsgemäßen Rechnungslegung nachkommt. Bearbeitung eines Verkaufes in der herkömmlichen Buchhaltung: Ablauf in der Offene-Posten-Buchhaltung: Bei der Rechnungsstellung wird die Ausgangsrechnung angelegt, versendet und als Kopien gespeichert. Die Kontokorrentverwaltung mit Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung wird in einigen Softwaresystemen (z.B. DATEV) auch als Offene-Posten-Verwaltung geführt.

Das Verwalten, Buchen und Ausgleichen der OPs ist jedoch nicht die hier beschriebene vereinfachte Form, sondern geschieht auf herkömmliche Weise durch die fortlaufende Verbuchung von Debitoren und Kreditoren während des Geschäftsjahres.

Vorgehensweise

Das Kontokorrentverfahren ist eine einfache Buchhaltungsmethode. Erstellen Sie einen oder mehrere Fächern mit den nachstehenden Aufschriften:: Falls eine Eingangsrechnung eintrifft, setzen Sie diese in das Feld „Zu zahlende Rechnungen“ und stellen Sie zunächst nichts ein. Bei Fälligkeit der Rechnungsstellung wird gezahlt. Wenn z. B. die Zahlungsbestätigung der Filiale oder des Kreditinstituts eingeht, bucht man die Faktura mit dem Buchungssatz: Sonstige Aufwendungen auf Buchung 469,00 und legt den zugehörigen Belegnamen unter dem Kreditor ab.

Schicken Sie die Fakturen und stellen Sie eine Abschrift oder eine Auflistung der Mitgliedsbeiträge in den Folder „Rechnungen an uns und offener Mitgliedsbeitrag“. Falls eine bereits bezahlte Rechnungskopie aus dem Verzeichnis „An uns zu bezahlende Rechnungsbeträge und offener Mitgliedsbeitrag“ in der jeweiligen Rubrik unter „Eingegangene Beiträge im Jahr 20XX“ ablegen oder die gezahlten Mitgliedsbeiträge ankreuzen.

Sollte eine Faktura zu lange offen bleiben, schreibt eine Erinnerung und vermerkt dies auf der zugehörigen Faktura oder der hinterlegten Teilnehmerliste. Größter Pluspunkt ist sicherlich die einfache Bedienung, da eine Abrechnung nur einmal gebucht werden muss. In der “ gewöhnlichen “ Buchhaltung wird eine Faktura nach dem Versand in die Debitorenbuchhaltung miteinbezogen.

Wenn sie dafür Geld bekommt, wird sie aus den Büchern genommen. Sie werden in der Offene-Posten-Rechnung erst nach Eingang des Betrages gebucht. Das Gleiche trifft auf die zu zahlenden Rechnungsbeträge zu. Größter nachteiliger Nebeneffekt ist, dass das Mahnverfahren nicht automatisiert werden kann und die Buchhaltung nicht immer einen exakten Einblick in die geöffneten Abrechnungen hat.

Für kleine Konten ist die Darstellung aber auch mit einem übersichtlichen Ablagesystem möglich.

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