Lohnzettel Erstellen: Gehaltsabrechnungen erstellen

Sie als Arbeitgeber haben nicht nur bei der Erstellung von Lohnzetteln und den damit verbundenen Sozialversicherungsbeiträgen und Lohnberechnungen viel zu beachten. Vorbereitung der Lohnbuchhaltung durch uns. In der Vergangenheit war dies der Fall: Lohnzettel erstellen, dann auf Papier ausdrucken, verpacken und frankieren. Der Arbeitgeber kann sicher selbst einen „Lohnzettel“ ausstellen. Legen Sie Ihre Stammdaten an und sichern Sie diese.

EXCEL 2010 – Erstellen Sie einen Lohnzettel, der das Jahr ändert.

Die “ Tabellenformeln “ habe ich zwar eingetragen, aber ich habe nicht das selbe Foto wie Sie, ich weiß nur nicht, wie man die “ bedingten Formel “ verwendet einfügen Zum Beispiel, muss ich die beiden folgenden beiden Rezepte von A9 zusammenfügen verwenden? bsp: Zu A9 “ Tabellenformeln “ + A9 “ Konditionale Formel “ kann ich nicht ganz verstehen, ich bin kein Experte in Excel.

Wie füllt man den Lohnzettel aus?

Richtig und pünktlich ausgestellte Gehaltsabrechnungen ersparen viel Aufwand und Mühen. Nachfolgend einige bewährte Hinweise unserer Fachleute zum Sozialversicherungsteil der Lohnzettel SV: Stellen Sie sicher, dass sie komplett sind! Füllen Sie sowohl den Lohnsteuer- als auch den Sozialversicherungsteil des Lohnscheins aus! Beitragspflichtige Unternehmen sind ebenfalls zur Erstellung eines Gehaltsnachweises angehalten.

Für alle am Ende eines Kalenderjahrs angestellten Mitarbeiter (einschließlich freier Mitarbeiter) ist eine Übertragung bis längstens Ende Feber des Folgejahrs erforderlich (bei Anmeldung mit Papierformular L 16 bis zum Stichtag 30. Januar). Für Freiberufler ist das Formular E18 (für Meldungen nach 109a UStG 1988 ) anstelle des Lohnsteueranteils des Lohnscheins L 16 beim Steueramt einzureichen.

Wenn Ihr Arbeitsverhältnis unterjährig endet, müssen Sie den Lohnzettel bis zum Ende des folgenden Monats erstellen. Das Prinzip ist, dass für jede geringfügig Beschäftigte und für jede vollversicherte Erwerbstätigkeit ein separater Lohnzettel zu zahlen ist. Das Besondere: Bei einer solchen Änderung müssen alle MV-Daten (MV = Employee Provision) ausschliesslich auf dem Lohnzettel erfasst werden, der den zuletzt abgelaufenen Beitragszeitraum abdeckt (keine Aufteilung der MV-Zeiten und -Basen).

Das kann (!) die Lohnzettel für die Teilzeitbeschäftigung oder für die Vollkaskoversicherung sein (siehe folgendes Beispiel). Er ist vom Januar 2007 bis zum 31. März 2007 als voll versicherter Mitarbeiter tätig. Er ist vom 01.04.2007 bis 31.05.2007 als Teilzeitbeschäftigter angestellt (Rückmeldung auf N24 mit 01.04.2007 – keine Abmeldung).

Der Umfang der Beschäftigung verändert sich im Monat Juli erneut: Hr. X ist vom 01.06. 2007 bis 31.08. 2007 als voll versicherter Mitarbeiter tätig (Rückmeldung zu D1 am 01.06. 2007 – keine Abmeldung). LÖSUNG: Folgende zwei Lohnzettel müssen gemeldet werden: Der Lohnzettel: Januar 2007 bis einschließlich Aug. 2007 mit der Gesamtsumme der Bemessungsgrundlagen für den Bemessungszeitraum (BZR) Januar bis einschließlich Juni bis einschließlich Aug.

Darüber hinaus müssen alle MV-Daten für den Zeitraum Januar 2007 bis einschließlich Juli 2007 gemeldet werden. Lohnzettel: 4. bis 5. Mai 2007 mit der Gesamtsumme der Bemessungsgrundlagen für das BZR 4. bis 5. März 2007 (Beitragsgruppe N14). Erklärung: Sowohl für die Teilzeitbeschäftigung als auch für die volle Versicherungszeit muss ein separater Lohnzettel ausgestellt werden.

Alle MV-Daten müssen zusammen mit dem Lohnzettel gemeldet werden, der den zuletzt erstellten BZR (in unserem Falle Lohnzettel 1) enthält (Abgabetermin: 30.09.2007). Besteht eine Person innerhalb eines Kalenderjahrs mehrere Einzelarbeitsverhältnisse mit demselben Auftraggeber, müssen für jedes Einzelarbeitsverhältnis zeitraumgerechte Lohnabrechnungen erstellt werden. Ausnahmen: Liegt das Ende eines und der Anfang des neuen Arbeitsverhältnisses innerhalb desselben Kalendermonats beim gleichen Auftraggeber, muss (trotz Unterbrechung!) ein Einheitslohnzettel mit dem Anfang des ersten und dem Ende des weiteren Arbeitsverhältnisses oder des Kalenderjahrs erstellt werden.

Am 12. August 2007 nimmt er seine Tätigkeit auf, am 12. März 2007 startet die betriebliche Altersversorgung (MV) und am 12. März 2007 wird er aus dem Register genommen. LÖSUNG: Am 12.05. 2007 gibt es eine MV-Verpflichtung. Eintragungen auf dem Lohnzettel: General BZR: Mai 2007 bis März 2007, MV-BZR: Juni 2007 bis Juni 2007 und Y. nimmt am 20. Mai 2007 (im gleichen Kalendermonat) die Arbeit beim gleichen Arbeitgeber wieder auf, wodurch die neue Beschäftigung mehr als einen ganzen Tag anhält.

LÖSUNG: Die Gehaltsabrechnung (falls bereits zurückerstattet) muss storniert werden und wird nur mit der nachfolgenden Stornierung (für den ganzen Zeitraum) zurückerstattet. Die Wiederaufnahme der Tätigkeit erfolgt nicht am 20. Mai 2007, sondern erst am 10. Juli 2007, wodurch das neue Arbeitsverhältnis mehr als einen Monat andauert (das MV tritt am ersten Tag ein, da der Beschäftigungsbeginn innerhalb der „12-Monatsfrist“ liegt).

LÖSUNG:1 Lohnzettel: Allgemein BZR: März 2007 bis Juni 2007, MV-BZR: Juni 2007 bis Juni 2007 (Einreichfrist: 30.06.2007). Bei einer Unterbrechung dieser gelegentlichen Jobkette (d.h. ein Monat ohne Beschäftigung) muss unterjährig ein Lohnzettel erstellt werden. Für den Übergang von der Voll- zur Teilkaskoversicherung ( (z.B. A 1 bis N 14) sind jedoch zwei Lohnzettel erforderlich.

Auf dem Lohnzettel müssen auch diese Beträge und Fristen angegeben werden. Der Gesamtbetrag der Rückzahlung ist nach § 69 Abs. 5 des Gesetzes über die Entgeltumwandlung 1988 (Art der Entgeltumwandlung = 5 für die elektronische Übermittlung) einheitlich zu begleichen und bis zum 31. Januar 2008 an das Steueramt der Betriebstätte zu senden. Auf dieser Lohnzettel ist ein Siebtel der zurückbezahlten Beträge als sonstige Vergütung nach § 67 Abs. 1 Satz 1 EG G 1988 ausweisen.

In diesem Falle muss der Sozialversicherungsteil des Lohnscheins nicht ausgefüllt werden. Sämtliche Korrekturen an Gehaltsabrechnungen oder Bemessungsgrundlagen sind ausschliesslich durch Stornierung der fehlerhaften Gehaltsabrechnung und Meldung der korrekten Gehaltsabrechnung vorzusehen. Bei Stornierungen oder Korrekturen von Mitteilungen (z.B. Stornierungen, Anmeldungen) müssen auch die Lohnzettel (L16) korrigiert werden! Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Angaben auf dem „Storno-Lohnschein“ mit den Angaben auf dem Original-Lohnschein übereinstimmen.

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