Kosten vor Gründung Gmbh: Vorgründungskosten GmbH

Sehr geehrte Forum, seit etwa drei Wochen bin ich stolzer Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Das Rechnungswesen beginnt bereits vor der Gründung des Unternehmens. Eine der Aufgaben der Buchhaltung ist es, alle Kosten gut zu dokumentieren. die der Firmengründer bereits vor der Firmengründung gemacht hatte? Einfach gesagt: Es sind die Kosten, die Ihnen vor der Gründung entstehen.

Korrekte Verbuchung der Kosten aus der Vorbereitungsphase

Wenn wir das tun, müssen wir in den Vertrag schauen. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist ein Kind, das – wenn es einmal geboren ist – nicht so leicht loszuwerden ist. 1. Phase: Wenn JH und ich uns zusammensetzen und die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung erwägen, mag das lobenswert sein, aber wenn wir uns erheben, haben wir noch keine Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

„Das Unternehmen übernimmt die Kosten der Stiftung bis zu 2.500 Euro.“ 3. Phase: Das Gesellschaftskapital wird einbezahlt und die GmbH in das Firmenbuch eintragen. Jetzt wird das Ganze bewertet: Mit Hilfe von PS3 wird die GmbH „geboren“. P2 hatte keine GmbH, aber sowohl das Zivil- als auch das Finanzrecht geben vor, dass die GmbH bereits existierte.

So kann man – sofern die Registrierung erfolgreich ist – am Tag der Beglaubigung so tun, als ob die GmbH und damit in ihrem Auftrage und für sie tätig wäre. Bei P1 gibt es keine Alternative: Die reine Willensäußerung zur Gründung einer GmbH rechtfertigt eine DbR.

Buchhaltungsaufgaben vor der Gründung

Als Unternehmensgründer und Entrepreneur ist die Buchhaltung ein wesentlicher Teil Ihrer unternehmerischen Tätigkeit. Die Buchhaltung fängt jedoch schon vor Beginn der Tätigkeit an, da Sie die Kosten für die Stiftung als Betriebsausgabe erstatten. Darüber hinaus hat die Rechtsformwahl eine Reihe von besonderen Merkmalen im Hinblick auf die Rechnungslegung zur Folge.

Welche Personen können Ihnen bei Ihren Buchhaltungsaufgaben behilflich sein? Verwenden Sie einen Steuerexperten oder ein Buchhaltungsprogramm. Alle Unternehmer müssen sich mit Rechnungslegungsfragen beschäftigen. Das Rechnungswesen hat neben der Einhaltung der steuerlichen Vorschriften auch die Aufgabe, stets aktuelle Informationen über die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage eines Betriebes zu erteilen.

Bevor Sie ein Unternehmen gründen, legen Sie eine Pro-forma-Rechnung mit einem nachvollziehbaren Finanzplan an. Außerdem bekommen Sie einen genauen Einblick in die Kosten der Gründung. Zugleich beginnen Sie mit der „richtigen“ Buchhaltung, da die angefallenen Anlaufkosten nach der Unternehmensgründung als Betriebskosten verrechnet werden können. Darüber hinaus sind Erwägungen der Vorgründungsrechnung für mögliche Eigen- und Fremdkapitalgeber sowie für die Klärung von Fragestellungen zur künftigen Unternehmensform des Start-ups von Bedeutung.

Weil die verschiedenen rechtlichen Formen andere Ansprüche an das Rechnungswesen und damit auch andere Rechnungslegungsaufgaben für Sie haben. Kosten, die vor der Gründung der Gesellschaft entstanden sind, wie z.B. Gebühren für Wirtschafts- oder Steuerberatung und Notar oder für die Miete von Konferenz- oder anderen Geschäftsräumlichkeiten, können nach der Gründung der Gesellschaft als Geschäftskosten erstattet werden.

Darüber hinaus werden auch Wareneinkäufe oder Werbe- und Fahrtkosten in der Buchhaltung vor der Gründung mitberücksichtigt. Zusätzlich sollten Registrierungskosten für das Firmenbuch, Aus- und Fortbildungskosten, Kosten für die Anschaffung von Mitarbeitern, Kosten für Büroausstattung oder auch Kosten für eine Eröffnungszeremonie vor der Gründung in der Buchhaltung erfasst werden, um sie später als Spesen in Abzug zu bringen.

Eine Ihrer Buchhaltungsaufgaben besteht darin, diese Aufwendungen vor der Gründung zu dokumentarisieren. Sämtliche Kosten, die während des Gründungsvorgangs anfallen, müssen vor der Gründung gründlich verbucht werden. Zu diesem Zweck müssen die Rechnung und der Kassenbon zu einem späteren Zeitpunkt aufbewahrt und bewertet werden. Grundsätzlich, aber vor allem in der Vorgründungsbuchhaltung gilt: keine Reservierung ohne Quittung!

Eine weitere buchhalterische Aufgabe ist dann: Alle Anlaufkosten werden kumulativ als Verlustvorträge – in der Regel unter den sonstigen betrieblichen Kosten – in die Anfangsbilanz übertragen. Beachten Sie auch den expliziten Ausweis der Mehrwertsteuer auf den Abrechnungen, die Sie in der Buchhaltung vor der Gründung erfassen. Dies hat zur Folge, dass die Kosten der Gründung und der Eigenkapitalbeschaffung oder auch die Kosten der Versicherungsverträge auf der Aktivenseite der Anfangsbilanz nicht aktiviert werden dürfen.

Anlaufkosten werden jedoch als Aufwendungen verbucht und vermindern das zu versteuernde Einkommen. Verwahren Sie auch die Vorgründungsrechnungen. Vergewissern Sie sich, dass die Mehrwertsteuer auf den Eingangsrechnungen ausgewiesen ist. Prinzipiell müssen alle Stifter und Selbständigen die Voraussetzungen und Pflichten der Rechnungslegung nachweisen.

Dies wird als EÜR oder Doppelbuchhaltung bezeichnet, in der auch die Buchhaltung zu den Aufgabenstellungen der Buchhaltung zaehlt. Selbständige sind von der Verpflichtung zur Doppelbuchhaltung nicht berührt. Er nutzt die EÜR und erfüllt die Abrechnungsaufgaben entsprechend. Für alle Händler und Gesellschaftsformen mit Handelsregistereintrag ist die Doppelbuchhaltung obligatorisch.

Damit sind sie gesetzlich verpflichtet, eine komplette Doppelbuchhaltung und einen vollständigen Jahresabschluß mit Gewinn- und Verlust-Rechnung zu erstellen. Damit sind sehr aufwändige Buchhaltungsaufgaben verbunden. Allerdings sollten Sie die neuere Unternehmensform bereits vor dem Start der Buchhaltung kennen. Die Rechtsform des Unternehmens und die Industrie bestimmen nämlich die steuerliche Gestaltung der einzelnen Geschäfte sowie die Erfordernisse und besonderen Aufgabenstellungen der Rechnungslegung.

Von wem können Sie die Buchhaltung übernehmen? Denn es ist nicht Ihre Kernaufgabe als Stifter, alle Buchhaltungsaufgaben zu managen. Abhilfe schafft z.B. ein Steuerberaterprogramm oder das komplette Steuerberaterpaket. Bei einem Buchhaltungsprogramm können Sie mit dem zuständigen Sachbearbeiter zusammenarbeiten.

In der Summe sparen Sie Kosten, da der steuerliche Berater nicht jede Reservierung selbst vornimmt. Für die Buchhaltungsaufgaben nehmen Sie sich jedoch Zeit. Stellen Sie jedoch sicher, dass das gewählte Buchhaltungsprogramm mit dem Steuerberaterprogramm übereinstimmt. Viele kostenfreie oder bezahlte Buchhaltungsprogramme, die letztendlich nur als Förderprogramme für Unternehmer sinnvoll sind.

Wenn der Unternehmer nicht mit steuerlichen Fragen vertraut ist und alle Kalkulationsmethoden sowie gesetzliche Vorschriften und Buchhaltungsaufgaben beherrschen kann. Vor dem Kauf eines Buchhaltungsprogramms sollte sich der Gründer mit seinem steuerlichen Berater beraten, welches Buchhaltungsprogramm für welche Ziele Sinn macht. Bei vielen Anbietern von Abrechnungsprogrammen besteht die Chance auf eine kostenlose Erprobungsphase.

Wegen der komplexen Sachlage beim Themengebiet Abgaben sollte sich jeder ExistenzgrÃ?nder bei der Buchhaltung um Hilfe von auÃ?en bemÃ?hen.

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