Immobilien ag Gründen: Gründe der Real Estate ag

Bei Immobilien als Sacheinlage ist eine öffentliche Beurkundung notwendig, um sie aus verschiedenen Gründen vom Betrieb zu trennen. Bei der Gründung einer Aktiengesellschaft handelt es sich um eine Rechtsform für Unternehmen, mit denen Existenzgründer gegründet werden können, z.B. aus betrieblichen Gründen. Chance: Aus gesundheitlichen Gründen verkaufe ich meine Immobilienfirma.

Anforderungen an die Bildung von Sacheinlagen

Sachleistungen ermöglichen die Errichtung einer AG oder Gesellschaft ohne komplette Bareinlagen. Das ist auf den ersten Blick ein praktischer Weg, um ein Geschäft ohne große Finanzmittel zu errichten. Wie sieht es mit Sachleistungen aus? Die Errichtung einer Aktiengesellschaft in der Schweiz erfordert eine so genannte Kapitaleinlage:

Für eine Kapitalgesellschaft (GmbH) mind. 20’000 CHF und für eine AG mind. 100’000 CHF – davon 20 CHF, aber mind. 50’000 CHF eingezahlt. Rechtlich gesehen ist dies eine so genannte Qualifizierungsstiftung, bei der das Kapital der Firma durch Sachleistungen eingezahlt wird. Gemischte Formen mit Geld- und Sachleistungen sind möglich.

Sachleistungen sind unter den nachfolgenden Umständen möglich: Sachleistungen müssen steuerbar oder kapitalisierbar, abtretbar, zur Verfügung stehend und nutzbar sein. Das Leasingfahrzeug entspricht jedoch nicht diesen Anforderungen, da es zwar ohne Probleme über dem Marktwert aktiviert werden kann, ein Mieter sein Leasingfahrzeug aber nicht an Dritte wie eine neue Gesellschaft oder AG übertragen darf.

Zwischen der Sacheinlage und der AG oder Gesellschaft muss ein Sachleistungsvertrag abgeschlossen werden. Bei Immobilien ist eine Bescheinigung als Sacheinlage erforderlich. Der Stiftungsbericht muss präzise und richtige Informationen über die Sachleistungen und vor allem deren Wertung beinhalten. Fehlinformationen sind gesetzlich zu ahnden. Eine zugelassene Revisionsstelle muss den Stiftungsbericht auf Korrektheit und formale Korrektheit überprüfen.

Der Preis für diese so genannte Prüfungsbescheinigung richtet sich nach der Höhe der Sachleistungen und der Schwere der Prüfung. Im Einzelfall liegen die Gestehungskosten bei CHF 500 oder mehr, bei einer höheren Sachleistung oder hohem Aufwand sind die Gestehungskosten dementsprechend hoch und können bis zu CHF 2’000 oder mehr ausmachen. Sachleistungen müssen in der Satzung benannt und im Firmenbuch publiziert werden.

Dort sind die Einzelbeiträge und ihre Auswertung unter der Überschrift „Besondere Umstände“ nachzulesen. Mit diesen Konditionen sollen vor allem Kreditgeber und Co-Partner vor überhöhten Sachleistungen geschützt werden. Sachleistungen können die erforderlichen liquiden Mittel nicht substituieren und stellen oft die Fragestellung an Dritte, ob überhaupt oder wenigstens ausreichend liquide Mittel sind.

Eine Neugründung, die nicht zu einer Sacheinlage verpflichtet ist, sollte daher den Weg der Bargeldbildung gehen und das bestehende Sachvermögen der Stifter im Zuge ihrer geschäftlichen Tätigkeit aufgreifen. Weitere Rechtsberatung zur Unternehmensgründung: Können sich AusländerInnen in der Schweiz niederlassen? In Zweifelsfällen, Zweideutigkeiten und zur Klärung im Detail ist es ratsam, sich an einen Spezialisten wie einen Anwalt zu wenden.

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