Gmbh Gründung 12500 Euro: Firmengründung 12500 Euro

Die Stammeinlage einer GmbH beträgt gemäß § 5 GmbHG 25.000 ?. Das Gesetz schreibt daher ein Mindestkapital von derzeit 25.000 Euro vor. Die letztgenannte tritt jedoch relativ selten unmittelbar nach der Gründung auf. Mindeststammkapital für die Gründung einer GmbH. Die A GmbH hat ein Stammkapital von 25.000 Euro.

GbR & 12.500 Euro

Bei der Einzahlung im Sammeldepot ist es auf der Habenseite ( „Eigenkapital > Grundkapital „)…. das Guthaben selbst ist auf der Aktivenseite der Konzernbilanz, entweder auf einem Konto oder in Bargeld in der Kassa einbezahlt. Wegen des Fehlens von Bankdokumenten für den notariellen Bevollmächtigten tritt dieser jedoch verhältnismäßig wenig zeitnah auf.

Arbeitet man nun mit diesem Betrag und kauft zum Beispiel ein Fahrzeug, dann bezahlt man das Fahrzeug mit dem Betrag auf der Hausbank, aber der Gegenwert auf der Vermögensseite ist unangetastet, denn im Gegenzug wird das Fahrzeug als Aktivum freigeschaltet…. findet ein so genannter aktiver Austausch statt; die Buchung erfolgt „Flotte (Auto) an Bank“.

Allerdings habe ich den Verdacht, dass Sie sich bemühen, eine erfundene Faktura ohne echte, aktivierungsfähige und wertvolle Überlegung zu erstellen, um das Guthaben an Ihren Bekannten zurückzugeben. Bei nicht aktivierungsfähiger Leistung fällt zusätzlich ein Betriebsaufwand an, der das Kapital verbraucht und somit einen Antrag auf Insolvenz begründet.

Einbringung des Gesellschaftskapitals in die GmbH

12.500 Euro müssen für die Stiftung aufgebracht werden – aber was ist mit dem anderen? Die zur Gründung einer GmbH gesetzlich vorgeschriebene Stammeinlage beläuft sich auf Euro 5.000,- (§ 5 Abs. 1 GmbHG). Bei der Gründung einer GmbH ist deren Eintrag in das Firmenbuch vonnöten. Eine Anmeldung bei der Barkasse einer GmbH kann nur stattfinden, wenn auf die verabredeten Anteile der Partner so viel einbezahlt wird, dass die Haelfte des Mindestkapitals erzielt wird ( 7 Abs. 2 S. 2 GmbHG).

Für die Gründung der GmbH sind daher die – allgemein bekannt – 12.500 Euro zu zahlen. Für jede Aktie ist ein Quartal des beschlossenen Nennbetrages zu zahlen ( 7 Abs. 2 S. 1 GmbHG). GmbH-Gründer fragen sich oft, bis wann die verbleibenden Beiträge von den Anteilseignern eingezahlt werden sollen.

Wenn das Mindeststammkapital von Euro 24.000,- festgelegt ist und z.B. zwei Aktionäre je eine Stammeinlage von Euro 12.500,- übernehmen, stellt sich die Frage, ob und wann die restlichen Euro 12.500,- einbezahlt werden. Es ist die Fragestellung zu beantworten, ob die Aktionäre die restlichen Einlagen zu erbringen haben:

Der Anteilseigner ist gesetzlich dazu angehalten, die Einbringung in die Firma vorzunehmen ( 14 S. 1 GmbHG). Weil die Einlagepflicht von der Firma nicht effektiv aufgehoben werden kann, bleibt nur die Fragestellung der Restlaufzeit der Einlagen (vgl. 19 Abs. 2 S. 1 GmbHG).

Auf den ersten Blick sieht das Recht keine eindeutige Regulierung in dieser Thematik vor. Vielfach ist in der Gesellschaftssatzung oder in der Gesellschaftssatzung der GmbH eine Bestimmung über die Fristigkeit der übrigen Einlagen enthalten. Dies ist nicht verpflichtend – das Recht bestimmt nur die Größe des Grundkapitals und die Anzahl und den Nennbetrag der Anteile, nicht aber die Laufzeit der Zahlungsverpflichtung (vgl. § 3 Abs. 1 GmbHG).

Sollen alle Einzahlungen unverzüglich in vollem Umfang geleistet werden, könnte folgende Bestimmung in die Statuten übernommen werden: „Jeder Aktionär muss eine Bareinlage auf seine Aktien zum Nennwert einbringen. „Dies kann z.B. dann Sinn machen, wenn die GmbH bereits Eigenkapital in angemessener Größenordnung zum Betrieb braucht.

Wahlweise kann die Statuten natürlich auch einen gewissen Zeitraum bestimmen, zu dem die Einlage in die Aktien zu erfolgen hat oder gewisse Vorgänge, die die Laufzeit der Einlageverpflichtung begründen. Soweit die Statuten keine Angaben zur Fristigkeit der übrigen Beiträge enthalten, sind die Aktionäre in der Generalversammlung befugt, ausstehende Beiträge zu verlangen (§ 46 Nr. 2 GmbHG).

Dieses Verlangen nach den Beiträgen der Aktionäre, die bei der Beschlussentscheidung bereits anwesend waren, ist ohne weiteres einforderbar. Die Satzung der Firma kann den Anspruch auf Beiträge auch auf andere Gesellschaftsorgane, wie z.B. die Geschäftsführung, abwälzen. Wird die GmbH zu irgendeinem Zeitpunkt zahlungsunfähig, geht die Berechtigung zur Geltendmachung der Einlage auf den Konkursverwalter über.

Und wenn der Aktionär nicht bezahlt? Wenn der Aktionär seine (Rest-)Einlage nach der Gründung der Firma trotz des Fälligkeitstermins und ordnungsgemäßen Erfordernisses nicht leistet, gibt es unter anderem folgende Möglichkeiten: Gegen den Aktionär kann die Firma Klage auf Zahlung einreichen („Anspruchsgrundlage: § 14 GmbHG“). In der Gründungsphase der GmbH wird dies jedoch aus zeitlichen Gründen eine Ausnahme sein.

Der säumige Gesellschafter kann von der Firma ausgeschlossen werden (vgl. 21 Gmbh – Kaduzierung) – jedoch nicht in der Gründungsphase. Auch auf bereits vorhandene Einlagenverpflichtungen kann im Wege einer gewöhnlichen Kapitalerhöhung verzichtet werden (vgl. § 19 Abs. 3 GmbHG). Zehn Jahre nach seiner Gründung verjähren die Ansprüche der Firma auf Zahlung der Beiträge ( 19 Abs. 6 S. 1 GmbHG).

Herkunft“ bedeutet hier Fälligkeitsdatum. Wie bereits erläutert, wird die Fristigkeit der Beitragspflicht durch eine korrespondierende Regelung in der Satzung oder durch das Erfordernis der Geschäftsführung bewirkt. Der Aktionär ist für die geleistete Zahlung nachweispflichtig. In der Bilanz sind nicht eingeforderte Beiträge von der Firma im Jahresabschluß separat abzuziehen ( 272 Abs. 1 S. 3 HGB).

Die interessierten Kreditgeber können somit im Firmenbuch sehen, dass nicht alle Kautionen in die GmbH eingezahlt wurden. Der Restbetrag ist zu leisten: mit einer entsprechenden Bestimmung in der GmbH-Satzung zu dem dort festgelegten Termin, wenn die Hauptversammlung die Forderung entscheidet, wenn ein anderes in der GmbH-Satzung festgelegtes Gremium die Einlage verlangt, wenn der Konkursverwalter die restlichen Beiträge von der zahlungsunfähigen GmbH verlangt.

In den vorgenannten FÃ?llen hat der AktionÃ?r, der die restliche Einlage zu seinem Anteil geleistet hat, die Zahlungs- bzw. Ã?berweisungsquittung mit gröÃ?ter Umsicht und im Sinne der fÃ?r ihn nachteiligen Nachweislast aufzubewahren! Zur Vermeidung von Zweideutigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen den Anteilseignern sollte die Regelung der Verpflichtung zur Leistung der restlichen Einlage in der Gesellschaftssatzung der GmbH in Betracht gezogen werden.

Categories
GmbH gründen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.