Generationswechsel: neue Generation

Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit „Generationswechsel“ – Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Brauchen Sie Unterstützung bei Ihrem Generationswechsel? Merkel führt mit Julia Klöckner und Svenja Schulze einen Generationenwechsel in der Agrar- und Umweltpolitik ein, zumindest was das Alter betrifft. In einem Familienunternehmen ist der Generationswechsel komplex. Nachhaltige Unterstützung beim Generationswechsel.

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In diesem Beitrag wird der Generationswechsel im biologischem Sinn beschrieben. Zum sozialen Generationswechsel vgl. dort. Ein Generationswechsel ist in der Natur eine Fortpflanzungsform, bei der die beiden Fortpflanzungsvarianten – sexuell und asexuell – alternierend in unterschiedlichen Geschlechtern vorkommen. Der Generationswechsel findet in vielen Protesten, roten Algen, Moosen, Farn und Saatpflanzen, aber auch in Nesseltiere und Manteltiere statt.

Sie vereint die Vorzüge beider Fortpflanzungsarten: Die asexuell fortpflanzende Erzeugung kann eine große Menge von Nachwuchs hervorbringen, ohne dass ein sexueller Partner benötigt wird. Durch die sexuell reproduzierende Generierung wird sichergestellt, dass der Genpool gemischt ist. Generationsunterschiede gibt es sowohl in der Erbanlage (Anzahl der Chromosome aufgrund einer nuklearen Phasenänderung) als auch im Äußeren.

Generationswechsel sind in der Regel zweistufig, d.h. aus zwei getrennten Erzeugungen aufgebaut, aber es gibt auch mehrere Gerätegenerationen mit mehr als nur zwei getrennten Generationen: Bei heterophasischem Generationswechsel alternieren Haploid- und Diploid-Generationen (Kernphasenwechsel). Die Überleitung von der Haploid- in die Diploidphase geschieht durch die Verbindung von zwei Kernen verschiedener Abstammung ( „Karyogamie“), die in der Regel nach der Verbindung von zwei Keimzellen (Gameten) abläuft.

Die Überleitung von der Diplomaten- zur Haploidenphase ist die Abteilung für Meiosen bzw. Reduktion. Bei mehrfachen Generierungsänderungen tritt diese Ausprägung auf. Man unterscheidet zwischen einem Generationswechsel haplohomophasisch (alle Arten von Haploide, außer den Zygoten) und diplohomophasisch (alle Arten von Diploide, außer den Gameten). Das Äußere der einzelnen Geschlechter ist unterschiedlich.

Äußerlich sind die Geschlechter nicht zu unterscheiden. Beispiel: Metagenetischer Generationswechsel: Einer immer alternierenden Erzeugung mit zwei Geschlechtern folgen eine ungeschlechtliche und eine asexuelle Nachkommenschaft. Lediglich diese vom Laien kaum wahrgenommene Erzeugung fortpflanzt sich sexuell und produziert wieder die bekannte „normale Farnpflanze“. Farn hat daher einen heteromorphischen und eine heterophasische Generationswechsel.

Anders als Farne zeichnen sich diese durch die Tatsache aus, dass die allgemein bekannten „normalen Moospflanzen“ keine Sporne, sondern Keimzellen (Gameten) ausbilden. Bei der sporenbildenden Erzeugung handelt es sich in der Regel nur um einen niedrigen, haarförmigen Bestand mit einer auf der “ Moos-Pflanze “ wachsenden Samenkapsel. Bei den Moosen findet auch ein heteromorpher und heterophasischer Generationswechsel statt. Die Qualle bildet Keimzellen, nach ihrer Fusion aus der Eizelle entwickelt sich eine Madenlarve.

Der Generationswechsel ist ein heteromorpher und homophasischer diploider Prozess. Trematoden (Egel) sind alle parasitäre Metazoen und weisen einen obligaten Wirts- und Generationswechsel auf. Plasmodia, die Krankheitserreger der Erkrankung, führen aufgrund ihrer ungeschlechtlichen Proliferationsfähigkeit (Teilung) zu den typischen Fieberepisoden, verfügen aber auch über eine geschlechtlich tätige Geschlechtsgeneration im Austausch mit dieser Erkrankung. Heterogonaler Generationswechsel: Eine oder mehrere Generationswechsel, die sich in parthenogener Weise reproduzieren, erfolgen nach einer Generationswechsel mit geschlechtlicher Wiedergeburt.

Im Frühling können sich Läuse bei günstigen Wetterbedingungen sehr schnell vervielfältigen, da sich die meisten Spezies über mehrere Generationsstufen ausbreiten. Nur unter ungünstigen Umgebungsbedingungen entsteht wieder eine beflügelte, sich vermehrende Erzeugung, die auch die Form der Verteilung ist und über lange Distanzen zu neuen Nutzpflanzen fliegen kann.

Zwerg Fadenwürmer des Menschen haben einen Generationswechsel zwischen parthenogenetischen Frauen (als Parasiten) und einer frei lebenden Zwei-Geschlechter-Generation. Vor dem Hintergrund der Folgen eines bestimmten Generationenwechsels wird die Geschichte der Stammespflanzen – der Wechsel von Süßwassergrünalgen zu Moos und Farn und später zu Ginkgo-, Nadel- und Blühpflanzen – besonders deutlich.

Eukaryonten, die sich vermehren, beherrschen eine Haploiden- und eine Diplomatenphase, verursacht durch Meiosis ( „Haploidie“) und Düngung („Diploidie“). 2] Sie haben keinen Generationswechsel, denn mit Ausnahmen von der Diploidzygote sind Kronleuchteralgen Haploiden (Haplonten). 3] Der Lebensweg des neueren Lebermooses kann genutzt werden, um festzustellen, warum die dominante Diplomatengeneration von Bodenpflanzen entstanden ist.

Bei der Leuchteralge Chara vulgaris dagegen ist die Haploidphase mehrzellig und kann mehrere zehn Millimeter lang werden, während die Diploidphase aus einer einzellig ausgebildeten Cygote bestehen kann. Schliesslich gibt es eine Vielzahl von abgeleiteten Eukaryonten, bei denen die Diploidphase multizellulär ist und die Haploidphase nur in Gestalt von Einzellerzellen („Gametes“) vorliegt (z.B. bei allen Säugetieren).

Heutige Moosarten bilden in ihren Geschlechtsteilen (den Antheridien) geißelte Keimzellen (Spermatozoiden) – wie grüne Algen. Anders als bei den Kronleuchteralgen erfolgt jedoch nicht sofort nach der Düngung eine Rückführung in die haploide Stufe, sondern es bildet sich ein diploides Sporogon, das letztendlich eine Sporenbildung bewirkt.

Die auf der Stammpflanze sitzende Diplomatengeneration wird daher als Sporophyt, die Haploidie als Gametophyte genannt. Außerdem bilden sie geißelte Keimzellen (Spermatozoiden), die in einer flüssigen Form zu den Sexualorganen der Frau gelangen müssen. Im Gegensatz zu anderen Moosarten haben sich die Sporophytenfarne (die sporenbildende Generation) jedoch durchgesetzt.

Die Gametophyten (die Gametophyten erzeugende Generation) dagegen blieben in Farn – vergleichbar mit dem Moos – mit der Erde verbunden und ähneln in vielen Fällen einem Leberfleck (siehe Details unter Prothallium). Im Jahre 1896 fand ein Japaner heraus, dass Ginkgobäume gegeißelte Gameten (Spermatozoiden) bilden; kurz darauf wurde das selbe PhÃ?nomen auch in der Palmfern (Cycas revoluta) gefunden.

Der Ginkgo-Baum korrespondiert im noch bestehenden Generationswechsel mit dem Sporophyten der Ackerbäume. Außerdem bekommen die Ginkgo-Pflanzen, die die Megaporen formen, so viel Futter, dass sie später ohne eigenständige Diät Gameten produzieren können. Die Ginkgo-Bäume (der Sporophyt) scheiden das für die Bewegung der Männchen notwendige Leitungswasser an der Mikropyramide der Eizelle selbst (Bestäubungstropfen) aus.

Der Microspore ist ein deutlich verringerter Mikrogametophyt (mehrzelliges Pollenkorn), der vom Winde zum Megagametophyt geblasen wird, wo er keimt, Microgameten (Spermatozoiden) freisetzt und so die Befruchtung des Mega-Gameten bewirkt. Wörterbuch der Biologie: Generationswechsel.

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