Gehaltsabrechnung Pv Beitrag: Personalabrechnung Pv-Beitrag

In der Lohn- und Gehaltssoftware wird der Pflegeversicherungszuschlag für kinderlose Versicherte bei der Erstellung des Lohnzettels gezahlt. die auf die Hälfte der privaten Krankenversicherung und des PV-Beitrags begrenzt ist. PPA und Zuschuss frei PV. mit Lohn- oder Gehaltsabrechnung. Nicht im Bruttobetrag KV/RV/AV/PV enthalten.

Lohnsoftware: PV-Beitragszuschlag für Kinderlosigkeit

In der Lohn- und Gehaltsabrechnung wird der Pflegeversicherungszuschlag für die kinderlosen Arbeitnehmer bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung berücksichtigt. Kindlose Personen ab 23 Jahren bezahlen in der Krankenpflegeversicherung einen Aufschlag von 0,25 vH. Von diesem Beitrag sind sowohl natürliche als auch Pflege-, Adoptiv- und Stiefeltern auszunehmen. In Ausnahmefällen sind die kinderlosen Versicherten vom Prämienzuschlag befreit:

Im Regelfall zahlt der Dienstgeber den Pflegeversicherungsbeitrag zusammen mit den anderen Beiträgen. Doch auch bei freiwilligen Versicherungen obliegt es dem Unternehmer, die Beitragszahlungen bei der Erstellung des Lohnzettels vorzunehmen. Wenn ein Arbeitnehmer ein Elternteil wird, muss er seinem Dienstgeber den Elternstatus nachweisen, damit er einen niedrigeren Beitrag in die Krankenpflegeversicherung einzahlen und die Gehaltsabrechnung vorlegen kann.

Falls die Elternzeit bereits bekannt ist, z.B. durch einen Vermerk auf der Einkommenssteuerkarte, muss der Mitarbeiter seinen Dienstgeber nicht mehr unterrichten. Die Selbstzahlerinnen und -zahler reichen einen Beleg über den elterlichen Status ihrer Krankenkasse ein. Ein Zeitraum von drei Monate nach der Entbindung des Babys ist für den Beweis maßgebend. Bei rechtzeitiger Mitteilung an die Eltern fällt der Zuschlag ab dem Geburtsmonat weg.

Bei Nachweisen nach diesem Zeitraum fällt der Zuschlag erst im Folgemonat an. Der Beweis dafür ist erbracht: Ist der elterliche Status bewiesen, gilt der Prämienzuschlag nicht für die ganze Versicherungsdauer. Wurde der Beitrag in der Abrechnungssoftware eingetragen, wird er immer bei der Erstellung der Abrechnung für Ihren Mitarbeiter abzugsberechtigt.

Kinderloser Zuschlag, Beitragsberechnung

Ab dem 1. Januar 2005 wird in der Pflegepflichtversicherung für die Kinderlosen ein Aufschlag von 0,25 Prozentpunkten erhoben. Siehe auch: Prämienzuschlag für Kinderlosigkeit in der Krankenpflegeversicherung. 55 Abs. 3 S. 1 SGB 16 sieht vor, dass der Beitrag zur Krankenpflegeversicherung für Kinderlosversicherte um 0,25 %-Punkte erhöht werden muss.

Bemessungsgrundlage für die Beiträge ist erneut 57 SGB VII. Die kinderlose Zulage von 0,25 % ist allein von der Person zu entrichten. Die Kinderlosenzulage beläuft sich auf 0,25 %-Punkte (vgl. 55 Abs. 1 S. 1 S. 1 SGB XI). Ab dem 1. Januar 2005 muss daher ein Gesamtbeitrag der Pflegeversicherung von 1,95 Prozentpunkten von kinderlos pflegebedürftigen Personen oder ab dem 1. Juli 2008 aufgrund der Erhöhung des Pflegebeitrages um 2,2 Prozentpunkten gezahlt werden.

Versicherte, die nach den Regeln oder Prinzipien des öffentlichen Dienstes im Krankheits- oder Pflegefall ein Anrecht auf Gesundheitsversorgung oder Unterstützung haben und daher nur die halbe Pflegeversicherung in Anspruch nehmen können, betragen der Beitrag nur die halbe Summe von 1,7 % bzw. ab 01.07.2008 1,95 %. Dies bedeutet, dass für diese Personengruppe ein Pflegesatz von (0,85 v. H. + 0,25 v. H. =) 1,1 v. H. und ab 1. Juli 2008 (0,975 v. H. + 0,25 v. H. =) 1,225 v. H. gezahlt werden muss.

Die Beitragssätze sind allein vom Mitarbeiter zu zahlen. Der Kinderloszuschlag soll also aus der verminderten Bemessungsgrundlage (vermindertes beitragspflichtiges Einkommen) des Mitarbeiters berechnet werden. Gleiches trifft in diesen Faellen auf den kinderlosen Zuschlag zur Krankenpflegeversicherung zu. D. h. der Dienstgeber muss den kinderlosen Zuschlag zur Krankenpflegeversicherung zahlen, wenn der Praktikant über 25 Jahre alt ist und keine Kinder hat.

Weil die Versicherten prinzipiell den kinderlosen Zuschlag zu zahlen haben, sieht 60 Abs. 5 SGB XI vor, dass der beitragspflichtige Träger auf den vom Versicherten zu entrichtenden Zusatzbeitrag angewiesen ist. Die kinderlose Zulage kann vom Dienstgeber durch Absetzung der vom Dienstgeber zu zahlenden Barleistung (Lohn, Gehalt) einbehalten werden.

Diese Vorschrift stellt sicher, dass der kinderlose Zuschlag auch im „normalen“ Beitragszahlungsverfahren ausbezahlt wird. Für alle Belange der gesetzlich vorgeschriebenen Altersvorsorge – vom Beitragsrecht bis zum Versorgungsrecht – steht der staatlich anerkannte Vorsorgeberater fachkundig zur Seite.

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