Gehaltsabrechnung Bwl: Personalabrechnung Bwl

Der folgende Abschnitt beschreibt die Grundlagen der Personalabrechnung in Deutschland. Das Nettogehalt wurde bereits als Beihilfe berechnet. Lohnbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Lohnbuchhaltung; Teilbereich der Buchhaltung. Belege für die Lohn- und Gehaltsabrechnung: Ein entsprechendes Beispiel ist die Lohnbuchhaltung in vielen Kanzleien.

Lohnabrechnung

Nachfolgend werden die Grundzüge der Lohn- und Gehaltsabrechnung in Deutschland erläutert. Dies ist ein sehr komplexer Bereich des Steuerwesens, daher wird in diesem Beitrag die Regel der Lohnbuchhaltung berücksichtigt. Darauf aufbauend findet die Ermittlung der Einkommensteuer, Gemeindesteuer und der Solidaritätszuschlags statt. Alle auf der Einkommenssteuerkarte vermerkten Freibeträge werden von diesem Lohn einbehalten.

Der Lohnsteuerbetrag errechnet sich aus dem laufenden zu versteuernden Ergebnis. Nachfolgend sind die Formulierungen als für und das allgemeine Fälle definiert: Sonderregelungen, wie z.B. für Steuerklassen 5 & 6, müssen, werden an dieser Stelle an dieser Stelle jedoch nicht angewendet. Der Lohnsteuerbetrag wird vom Mitarbeiter übernommen und vom Auftraggeber in der Lohn- und Gehaltsabrechnung bei abgeführt bezahlt.

Dies trägt auch der Mitarbeiter und der Auftraggeber abgeführt sowie die Einkommensteuer. Aktueller Anteil beträgt gemäà §4 SoliG 1995 5,50% der Bemessungsgrundlage. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 5,50%. Veranlagungsgrundlage ist die Einkommensteuer, die unter würde berechnet wird, wenn die Einkommensteuer mit Kinderfreibeträgen würde berechnet wird (§3 Abs. 2a SolarG 1995).

Kirchliche Steuern werden auch nur vom Mitarbeiter übernommen. Allerdings wird die Abführung dieser Abgabe auch vom Auftraggeber durchgeführt bezahlt. Die Besteuerung fällt gilt nur, wenn der Mitarbeiter Angehöriger eines kirchensteuerpflichtigen Bekenntnisses ist. Auch bei der Ermittlung der Gemeindesteuer wird wie bei Solidaritätszuschlag die Einkommensteuer unter Einbeziehung von Kinderfreibeträgen berechnet. In der Personalabrechnung werden neben den Steuerbeiträgen, die nur vom Mitarbeiter zu tragen sind, auch Sozialversicherungsbeiträge auf das Bruttoverdienstniveau abgeführt.

Die Sozialversicherungsbeiträge werden in der Regel zu 50% vom Mitarbeiter und zu 50% vom Auftraggeber übernommen. Allerdings wird die Abführung dieser Gebühren direkt vom Auftraggeber während der Lohn- und Gehaltsabrechnung erhoben. Den allgemeinen Beteiligungssatz beträgt der Zeit 14,9%. Diesen Spruch hat die Regierung festgelegt: gemäà § 241 Abs. 1 SGB V. Damit wird die genaue Trennung zwischen 50% Mitarbeiter und 50% Auftraggeber aufgehoben.

Seit dem 249 Abs. 1 SGB V schreibt vor, dass der Dienstgeber 50% des Beitragssatzes nach Austritt von 0,9% zu tragen hat. Nebst der Rechtsschutzversicherung gibt es die Möglichkeit, für den Mitarbeiter auf eine Privatkrankenversicherung umzustellen. Hier wird festgelegt, dass der Mitarbeiter ein jährliches Einkommen haben muss gemäà 6 Abs. 6 SGB V über 49. 950,00 im Dreijahreszeitraum.

Ist der Mitarbeiter in einer Privatkrankenkasse krankenversichert, ermittelt Beitragssätze den Mitarbeiter selbst. Die Mitarbeiter müssen ihre Beiträge selbst mitführen. Allerdings muss der Auftraggeber einen Beitrag leisten. Diese errechnet sich aus dem Beitrag des Arbeitgebers zur Beitragsbemessungsgrenze für legal Krankenversicherungsbeiträge und beschränkt sich auf die Beitragsbemessungsgrenze Hälfte der Privatversicherung des Mitarbeiters.

Auch die Krankenpflegeversicherung ist obligatorisch. Gewöhnlich wird dies auch nach 58 Abs. 1 SGB-XI in der Regel vom Mitarbeiter und vom Auftraggeber an die Hälfte weitergegeben. Hier gibt es ebenso eine Ausnahmeregelung für das Land Sachsen, das von den 58 Abs. 3 SGB XI Gebrauch macht und einen Urlaub nicht rückgängig gemacht hat gemäà 58 Abs. 2 SGB XI, also wofür Mitarbeiter in Sachsen 0,5% in der müssen aufbringen, der Dienstgeber wird um diesen Abschnitt entlastet.

Dazu für Kinderlosigkeit Mitarbeiter über 23 Jahre ebenso die Verpflichtung den Hilfsbeitrag zu tragen (§58 Abs. 1 SGB XI). Der vorgenannte Versicherungsschutz gilt unter gemäà  20 Abs. 1 SGB XI für fÃ?r alle Mitarbeiter, die in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind. Die Beitragssätze sind nach § 55 Abs. 1 SGB II auf 1,95% festgelegt.

Hier gibt es ebenso eine Veranlagungsgrenze nach 55 Abs. 2 SGB-XI von 45. 000,00? jährlich. Die Beitragssätze sind hier angegeben für Der Mitarbeiteranteil wird um 0,25% erhöht, wenn nach 55 Abs. 3 SGBXI der Mitarbeiter älter 23 Jahre alt und ohne Kinder ist. Wie die Krankenkasse bieten auch die Pflegeversicherungen die Möglichkeit, dass der Mitarbeiter eine Privatpflegeversicherung abschließen kann, wenn die Bedingungen für eine Privatversicherung sind.

Bei Inanspruchnahme dieser Möglichkeit muss eine Privatpflegeversicherung gemäà 22 Abs. 1 SGB II geschlossen werden. Selbst hier muss der Unternehmer einen Zuschuß bezahlen, der dem üblichen Arbeitgeberanteil und nicht höher ist als Hälfte des Versicherungsbeitrags des Arbeitnehmers, hier gilt die Regelung für Sachsen.

Auch in Deutschland ist die Pensionsversicherung Pflicht. Anders als in der Pflege- und der Krankenkasse gibt es hier keine Befreiungsmöglichkeit. In §5 SGB VI werden hiervon ausgenommen, hier geht es beispielsweise um Richtern oder Staatsanwaltschaft. Die Beitragssätze werden nach §158 SGB VI und beträgt der Zeit 19,9% der Bemessungsgrundlage errechnet.

Bemessungsgrundlage sind die Einkünfte, die der Rentenversicherung unterliegen. Wie in der Kranken- und Krankenpflegeversicherung gibt es auch hier eine Einnahmeschwelle. Dies wird durch §159 SGB VI und beträgt für das Jahr 2010 in der ehemaligen Bundesländern und West-Berlin 66. 000,00 â‘ und für die neue Bundesländer und Ost-Berlin 55.800,00â’¬.

Dabei werden die Beiträge gemäà § 168 SGB VI des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers zu je 50% übernommen. Er wird nach 346 Abs. 1 SGB III von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu je 50% ausbezahlt. SGB III auch, wie bei der Pensionsversicherung, das Beitragseinkommen. Auch hier besteht eine Umlagegrenze, die nach 341 Abs. 4 SGB II mit der Umlagegrenze der Rentenversicherung übereinstimmt.

Aktueller Beitragssatz: gemäà § 341 Abs. 2 SGB III 2,80%. Die Versicherungsverpflichtung gilt auch in dieser Verordnung nach 25 Abs. 1 SGB III Beschäftigte.

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