Gebäudereinigung Firmen zu Verkaufen: Reinigungsfirmen zu verkaufen

Meine Damen und Herren, wir möchten unsere Reinigungsfirma verkaufen. Man ist heute ein „Verkäufertyp“ oder nicht, man muss sich und sein Unternehmen noch verkaufen. Ein gut etabliertes Unternehmen steht aus familiären Gründen zum Verkauf. require, werden von kompetenten, handelsrechtlichen Partnerunternehmen zur Verfügung gestellt. Der Verkauf von Reinigungsmitteln und Utensilien.

Reinigung:

Unternehmen veräußert – News Landsberg

Der Münchner Florian Seiler übernahm zum Jahresende die DTRG, die Windacher Markus Wassle im Sommersemester 2011 als eigenständiges Unternehmen von seiner Gebäudereinigungsgesellschaft gegründet hat. Laut Pressemeldung wird Seiler, der bisher für das Unternehmen tätig war, einen Kundenkreis übernehmen, der zusammen rund 320 Garagen in München, Berlin und Stuttgart mit einer Fläche von über einer Millionen Quadratmeter hat.

„Wir werden in einer Bürowelt zusammenbleiben“, sagt der 42-jährige Seiler, der die DTRG mit dem Mitarbeiter Wassle mit aufbaute. Die Gebäudereinigung ist die Gebäudereinigung Wasserle gGmbH & Co. Im Großraum München sind laut Pressemeldung rund 170 Mitarbeiter in den Branchen Glas-, Fassaden- und Treppenreinigung tätig. Im Jahr 2011 hat der Bauherr den vierten Teil, die Reinigung von Untergrundgaragen, an die DTRG ausgelagert, für die das Unternehmen ein besonderes Schutzverfahren für die städtische Abwasserentsorgung entwickelte.

Beide Unternehmen arbeiten dementsprechend größtenteils für die gleichen Objektgesellschaften, wobei Seilers DTRG zukünftig teilweise als Subunternehmer auftreten wird. Zusätzlich zur Ausrüstung hat Seiler vier weitere Angestellte eingestellt.

Mittelständische Unternehmen:

So verkaufen Sie ein Unternehmen auch im Notfall

Jeder, der ein in Not geratenes Geschäft als Erben oder Besitzer veräußert, muss sich gegen unberechenbaren Widerstand und betrügerische Freundschaften absichern. Eine Anleitung für Bevollmächtigte, Willensvollstrecker und Einfallsreiche. Mit 72 Jahren hätte die damals 42-Jährige aus Düsseldorf zum ersten Mal selbst über ihr Geschäft bestimmen dürfen. Er hatte das Düsseldorfer Reinigungsunternehmen 1967 ins Leben gerufen und starb 2010 überraschend an einem Herzschlag.

Die Entscheidung des Erblassers wurde vom Willensvollstrecker als Berechtigung zur Geschäftsführung für maximal 30 Jahre einschließlich der Vergütung über diesen Zeitraum ausgelegt. Innerhalb von vier Wochen nach ihrem Tode, immer noch schockiert und in tiefer Trauer, begann sie die Suche nach einem Käufer für das Unter-nehmen. Schließlich veräußerte sie ihre Firmengruppe mit 5000 Beschäftigten und einem jährlichen Umsatz von rund 100 Mio. EUR und zwang damit den Willensvollstrecker aus dem Unter-nehmen.

Zu den häufigsten und oft verborgenen Schwierigkeiten, wenn mittelständische Firmen ihre Betriebe auf ihre Nachfahren verlagern, zählen die Konsequenzen fehlerhaft oder kontrovers formulierten Testaments. Wenn auch den Nachfolgern das Know-how fehlen oder sie das Geschäft gar nicht fortführen wollen, führt das Rummel oft zu einem voreiligen Ausverkauf.

In extremen Situationen gehen den vom Erblasser ermittelten Begünstigten mehrere Mio. EUR verloren. Notfälle, Sterbefälle und konjunkturelle Entwicklung können zum Unternehmensverkauf beitragen. Inwiefern kann man in solchen Situationen Zeit sparen, um ein Vorhaben, oft das Lebensinhalt des Stifters, nicht unterbewerten? Gerade die Inhaber kleiner und mittelständischer Betriebe sind oft in einer solchen Notlage.

Bei einer kürzlich durchgeführten Befragung der Industrie- und Handelskammer gaben 44 Prozent der befragten Unternehmen freiwillig zu, nicht auf einen Kauf vorzubereiten.

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