Ein mann Betrieb Gründen: Ein-Mann-Bedienung

können Sie auch ohne Meisterbrief ein Unternehmen in Dutzenden von Gewerken gründen. Sie haben sich entschieden, Sie haben eine EPU gefunden – so gehen Sie vor: in Frage, wenn Sie gemeinsam mit Partnern ein Unternehmen gründen wollen. Du willst ein kleines Unternehmen gründen, nicht wahr? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Unternehmen zu gründen.

Ein-Mann-Unternehmen gründen

Sie benötigen eine Gewerbemeldung, die Sie in der regel bei Ihrer Kommune, Ordnungsbehörde, Gewerbeamt erhalten. Kosten ca. 20 – 30 EUR je nach Land. Sie werden es dem IRS melden. Nach ca. 2-wöchiger Laufzeit erhalten Sie Ihre Steuer-Nr. vom Steueramt – kostenlos. Sie benötigen auch einen Wirtschaftsprüfer und Steuerexperten, der Sie durch alle weiteren Arbeitsschritte führt.

Ein Unternehmen gründen?

Es gibt weder Klein- noch Kleinsthandel, sondern nur eine Regelung für Kleinunternehmen, und das hat per se nichts mit der Unternehmensgröße zu tun. Die Anwendung eines Handels kosten je nach Bundesländern ca. 20 – 30 EUR und dauern ca. zehn min (die Zeit im Wartebereich ist nicht inbegriffen).

Aber wenn Sie nur einen einfachen Handel nach Ihren oben erwähnten Ideen machen, braucht es etwa fünf weitere Zeit. Alles in allem ist der Arbeitsaufwand nicht übertrieben, aber ob es sich wirklich gelohnt hat, steht auf einem anderen Zettel.

Mein Erfahrungsschatz als Unternehmenseigner

Im Jahr 1997 habe ich mich selbstständig gemacht und eine Elektroinstallationsfirma gegründet. Im Jahr 1991 habe ich mich bei der Fa. Grundig als Industrieelektriker beworben. Überglücklich war ich, als ich angestellt wurde, weil ich glaubte, dass in einem großen Unternehmen Sozialversicherung und ein Job bis zur Pensionierung sicher wären. Wir haben nach ca. 3 Jahren bei Grundig erfahren, dass das Unternehmen die meisten Arbeitsplätze abbaut.

Den Mitarbeitern mit der niedrigsten Beschäftigungsdauer wurde die Möglichkeit gegeben, entweder an einen anderen Arbeitsort im Unternehmen versetzt zu werden oder eine Aufhebungsvereinbarung zu unterzeichnen. Wie kann man einen festen Job finden? Besteht überhaupt ein sicherer Job? Ich habe mir diese Frage oft selbst gestellt und mich deshalb entschlossen, mein eigenes Leben in die eigenen Hände zu legen und mich selbständig zu machen.

Dann hat mir mein Freund einen Job in seinem Unternehmen angeboten, wo ich ein ganz anderes Betätigungsfeld hatte als bei Grundig. Die Privatbauherren sollte ich betreuen, d.h. die Privatgebäude errichten und neue Grundstücke bestellen. Damals hatte mein Vorgesetzter viel zu tun und beauftragte mich mit der kompletten Auftragsabwicklung, beginnend mit der Erstellung des Angebots, über die Durchführung der Arbeit bis hin zur Erstellung der Rechnung.

Ich war zwar mit meiner Arbeit sehr glücklich, aber ich war immer noch damit beschäftigt, mein eigenes Unternehmen aufzubauen. Beinahe jeden Tag wurde das Problem mit meiner Ehefrau besprochen. Weil die Meisterklasse – als Vorbedingung für die Selbständigkeit – viel Kosten und Zeit verursacht und ich für eine Gastfamilie mit zwei Kinder sorgen musste, war die Wahl nicht einfach.

Sie hat mich ermutigt und mir geraten, den Sprung zu machen. Im Jahr 1995 schrieb ich mich in die Meisterklasse ein und war sehr erstaunt, dass ich mit 36 Jahren derälteste war. Nachdem ich die Prüfung zur Meisterschülerin bestanden hatte, begann ich mit den Vorbereitungen zur Gründung einer eigenen Firma. Zeitgleich mit der Sanierung habe ich versucht, Bestellungen zu erwirken.

Die Zeit bei meinem ehemaligen Auftraggeber war sehr hilfsbereit, da ich von Baumeistern, deren Häusern und Wohnhäusern ich eingebaut hatte, weiterempfohlen wurde und dadurch einige kleine Bestellungen erfuhr. Im Jahr 1997 habe ich den Betrieb registriert und den Genehmigungsantrag beim lokalen Netzwerkbetreiber eingereicht.

Für die Zulassung musste ich beweisen, dass ich über die erforderlichen Betriebsmittel verfügte, die alle meine Einsparungen verbrauchten. Nun, da die Bedingungen für mein Geschäft entstanden waren, konnte ich mich meinen Aufgaben zuwenden. Als nächstes habe ich in der Lokalpresse geworben, was mir einige kleine Bestellungen eingebracht hat. Dies war eine weitere Erhöhung, aber lange Zeit war es nicht genug, eine ganze Reihe von Familien zu versorgen und die Betriebskosten zu erstatten.

Nun war ich glücklich, dass meine Ehefrau wenigstens ihren Arbeitsplatz bei mir hatte. Zu einer Zeit, als ich kaum Bestellungen hatte und morgens zu meiner Firma gefahren bin – nur um von zu Hause weg zu sein – war es sehr schwierig.

Ich hätte ohne die Hilfe meiner Ehefrau und meiner Mutter, die mich ermutigt haben, wohl aufgehört. Dies führte zu mehreren Aufträgen. Als es endlich besser wurde, war ich sehr froh, dass ich über den Erwerb meines ersten Firmenwagens nachdenken konnte. Bei der Lektüre des Vertrags habe ich festgestellt, dass ich die Termine nicht selbst erfüllen konnte.

Zufällig traf ich meinen heutigen Partner Gerhard, einen aus Siebenbürgen, der mich mit seinen Vorstellungen überzeugt hat. Nach Absprache haben wir unsere heutige Firma „Abraham & Lienert Elektrotechnik“ gegründet. Zwei von uns konnten mit Unterstützung von Zeitarbeitern auch grössere Bestellungen abwickeln, so dass wir diverse Bestellungen von Bauherren entgegennahmen.

Zur Einsparung von Personal und um gutes Geld zu erwirtschaften, haben wir von morgens bis abends auf der Baustelle gearbeitet und die dazugehörigen Abschlagsrechnungen nicht fristgerecht erstellt. Immer besser wurde die Auftragssituation, wir heuerten unseren ersten Angestellten an und erwarben eine kleine Produktionshalle in Nürnberg, weil unsere Räumlichkeiten nach und nach zu eng für unsere Bedürfnisse wurden.

Über Weiterempfehlungen haben wir immer mehr Bestellungen für Wohn- und Haustechnik erhalten. Darauf folgen immer grössere und anspruchvollere Bestellungen, so dass wir jedes Jahr neue Arbeitsplätze und Ausbildungsstellen einrichten. Der noch nicht ganz fertiggestellte neue Firmenstandort 2008 Wir sind vor allem für Filialisten und industrielle Kunden in ganz Deutschland da.

Unsere Firma wäre nicht so gut, wenn ich nicht die ganze Kraft meiner Ehefrau und meiner Familienmitglieder hätte, die oft im Unternehmen aushelfen.

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