Coach Selbstständig machen: Gründung eines eigenen Unternehmens als Coach

Das Coaching ist ein ausdrückliches Vorbehaltsrecht in den Berufsbildern der Unternehmensberatung sowie der Lebens- und Sozialberatung. Da bin ich dabei, weil ich Frauen immer wieder als Business Coach erlebe, aber jetzt als Unternehmensberaterin, Trainerin oder Coach mein eigenes Unternehmen gründe? Als Sanierungscoach und Organisationsberater möchte ich mich selbständig machen. Unabhängig mit Herz und Verstand.

Ihr eigenes Unternehmen als Coach gründen? Einfacher gesagt als gemacht

Trainer und Consultants gibt es wie Heu. Wer sich also als Consultant oder Coach selbständig machen will, sollte diesen Arbeitsschritt genau einplanen. „Als Coach und Consultant gehe ich für mich selbst ins Geschäft. Aus diesem Grund beraten heute viele Menschen Einzelpersonen und Unternehmen – zum Beispiel als Management-Coach und Consultant oder Karriere-Coach und Consultant.

Die Anzahl der Consultants, Trainer, Mediatoren, Supervisor etc. wird weiter anwachsen. Zudem sind die Hürden für den Einstieg in den Beratungs- oder Coaching-Beruf gering. In der Regel beginnt die Schwierigkeit erst nach dem Beginn der Selbständigkeit. Weil dann einige „junge Berater“ verblüfft feststellen, dass es Tausenden von Konkurrenten gibt, die vergleichbare Dienstleistungen wie ich bereitstellen.

Daher finden Sie hier zehn Hinweise, was Sie – neben der notwendigen Fachkompetenz – für ein erfolgreiches Bestehen als Unternehmensberater jeder Farbe mitbringen. „Ich habe sie“, sagt zum Beispiel viele Konfliktspezialisten und Coach. Daher müssen Consultants und Coachs auch andere Fähigkeiten besitzen, um diese Auseinandersetzungen „durchzuarbeiten“. „Der Kunde will dieses Feeling mit „seinem Berater“ oder Coach.

Daher sollten Consultants auch ein persönliches Anforderungsprofil aufweisen. Weil, während einige Kundinnen Shirt-sleeved Arten vorziehen, andere sind auf der Suche nach professoralen Eierköpfen. Wenn ich meine Zielgruppen z.B. mit dem Begriff „Manager in Unternehmen“ bezeichne, meinen viele Trainer und Consultants, dass dies klar umrissen ist. Trainer und Consultants benötigen auch ein solches Beuteprogramm, das ihnen sagt, mit welchen Einzelpersonen oder Institutionen es sich auszutauschen gilt.

Wenn ein potentieller Interessent im ersten Telefonkontakt sagt: „Wir haben das Problem“ oder „Wie können Sie uns helfen? Ist der Consultant ein potentieller Supporter für mich? Wenden Sie sich also an einen anderen Consultant. Bei den meisten Trainern ist die Situation ähnlich. Sie haben auch keine konkreten Angebote aus ihren Dienstleistungen herausgearbeitet.

Dementsprechend schwierig ist es für sie, ihren Kundinnen und Kunden mitzuteilen: „Das können Sie bei mir erstehen. Jeder Consultant – jedenfalls im B2B-Bereich – benötigt also zwei bis drei intelligente Schaufenster- oder Türöffner-Produkte, mit denen er das Neukundeninteresse weckt und einen (kleinen) ersten Auftrag von ihnen gewinnt.

Unabhängig davon, welche Dienstleistungen Consultants und Trainer den Kundinnen und Kunden anbieten, sie haben immer Konkurrenten. Sie brauchen also konkrete Gründe – zum Beispiel aus Ihrer Biographie -, warum ihre Zielgruppe sie einstellen sollte und nicht einen Konkurrenten; außerdem, warum sie als „Spezialisten für….“ möglicherweise auch noch einen wesentlich größeren Betrag zahlen sollten als ein „No-Name“.

Der Kunde kauft die Beratung nicht so schnell wie Eismann. Jeder Consultant benötigt daher eine Lösung, die zunächst die Blicke der Nicht-Kunden auf sich zieht und sie dann schrittweise zur Einkaufsentscheidung anleitet. Wer heute einen Consultant oder Coach sucht, setzt sich in der Regel an den Computer und gibt Suchwörter wie „Karriereberater“, „Karriere-Coach“ oder Stichwortkombinationen wie „Motivationsberater“ oder „Motivationstrainer Stuttgart“ in Google & Co. ein.

So müssen Consultants dafür Sorge tragen, dass ihre Kunden sie einfach und sicher im Netz erreichen und dass die Websitebesucher zudem bald den Anschein haben: „Das ist ein richtiger Fachmann für….“. Es kostet weniger Zeit, sich als Unternehmensberater selbständig zu machen – unabhängig von der Farbe – als eine Snackbar zu errichten.

Aber Consultants haben keine Walk-Ins. Daher sind es oft nicht die besten Consultants, die das Wettrennen um die heiß ersehnten Bestellungen für sich entscheiden, sondern diejenigen, die Marathonläufer statt Sprinter ausstellen. An die Autorin: Dieser Beitrag ist Teil einer Zusammenarbeit mit Bernhard Kuntz, Geschäftsführender Gesellschafter der PRofilBerater Gmbh, Darmstadt, der Ausbilder, Consultants und Coaches in ihrem Selbstmarketing begleitet.

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