App Unternehmen Gründen: Gründe der Firma App

„Nächstes Jahr werden wir mit unserer ABC-App alle Spezialschmierstoffaufträge von Metallbetrieben im Raum Berlin abwickeln. Wozu brauche ich als Unternehmen eine App? Grosse Unternehmen haben sehr oft eine App entwickelt, nur aus Imagegründen. Und ich informiere mich nur, welche’Kunst‘ des Geschäfts ich finden sollte. Wenn Sie eine Anwendung entwickeln, die möglicherweise benötigt wird, müssen Sie nicht unbedingt eine Firma gründen.

Eine App starten, Teil 1: Die App-Idee

Ich reibe mir die Nasen, warte auf Stars und die Vorstellung blinkt – mit dem kleinen Wickinger Kinderhelden Wickie ist das die Rezeptur für einen Einfallsreichtum. Abseits der Comic-Welt ist es nicht immer so leicht – vor allem, wenn es sich um eine langfristige, gelungene Applikationsidee handel. Denken Sie sich Ihre Applikationsidee genau durch und machen Sie die Anwendung zum „must have“ der Zielgruppen.

Folgende Hinweise sollen Ihnen bei der Beurteilung und Konkretisierung Ihrer Anwendungsidee behilflich sein. Sie können von Ihrer Vorstellung abweichen oder nicht den zugesagten Mehr-Wert haben. Tip 2: Schreiben Sie Ihre Vorstellungen für die App auf. In den Beispielen wird gezeigt, wie eine solche Sichtweise sein kann: „Das ist die Realität:

Einrichten mit einer App

Existenzgründer mit einer App-Idee sind sehr aufwendig. Firmengründer kommen mit elektronischen Ideen oft nicht an den passenden Knoten. Um eine App-Idee in eine profitable Business-Idee umzusetzen, muss eine Vielzahl von Daten und Überlegungen aufbereitet und sortiert werden. Wie kann man ein App-Startup am besten starten?

Dieser Pfad kann in der nachfolgenden Info-Grafik dargestellt werden. Außerdem haben wir eine Checkliste zusammengestellt, welche Punkte bei der Einrichtung einer App zu beachten sind und wie sie jede einzelne Barriere schrittweise überwinden können. Weitere Infos zum Start mit einer App, dem ersten Entwurf und wie man mit einer App Geld verdienen kann, finden Sie auf unserer Website.

Und so verdienen Sie bares Geld damit!

Wenn Sie eine App erstellen wollen, denken Sie oft, dass Sie nur genug Dateien erzeugen müssen, um mit dem Programm zu arbeiten. Weil selbst bei der Nutzerzahl oft keine Umsätze generiert werden – aber gewaltige Mehrkosten. Deshalb wollen wir Ihnen hier einen Beitrag anbieten, der Ihnen erläutert, wie Sie mit mobilen Anwendungen einen Return On Investment (ROI) erzielen.

Einer der Gründe, warum viele Anwender die Schwierigkeiten des ROI unterbewerten, ist eine falsche Kostenschätzung: Viele meinen, es koste ein paar hundert Euros, eine App aufzusetzen! Schon im ersten Schritt der Entwicklung kosteten viele Anwendungen, die wir täglich einsetzen, weit über fünfzigtausend Dollar. Dazu kommen die Betriebskosten, die Ausgaben für die weitere Entwicklung sowie die Ausgaben für Verwaltungsaufgaben für den Operator einer Mobile Applikation.

Wenn Sie Ihr Vorhaben von Beginn an fachgerecht gestalten wollen, sollten Sie sich genau überlegen, wie hoch die Entwicklungskosten der App sind. Die erste Variante ist eine der beliebtesten: Der Abruf der App ist in der Regel für jeden Nutzer kostenfrei. Dies wird insbesondere für Android Apps empfohlen.

Der Provider erzielt seine Einnahmen durch die Möglichkeiten für die Nutzer, innerhalb der App etwas zu erstehen. Viele verschiedene Erzeugnisse sind hier vorstellbar. Von der Premium-Version der kostenfreien Basis-App (Freemium-Modell) über den Erwerb von Waren ( „M-Commerce“) bis hin zu Bezahlsystemen über die App an Parkuhren oder an der Kasse gibt es unzählige Möglichkeiten für den Provider.

Beispiel: Ein 3D-Handyspiel ist gratis und stellt eine Grundversion des Spieles dar. Die ersten drei Levels kann der Spieler gratis nutzen und erhält dann die Möglichkeit, weitere Levels zu erstehen. Anstelle von neuen Levels kann der Nutzer auch individuelle Gegenstände (neue Waffe, zusätzliches Leben, etc.) erstehen. Der Provider erhält durch das Herunterladen der kostenfreien Variante bares Geld. 2.

Der Lieferant muss sich jedoch bewusst sein, dass er den Einkaufsprozess gut vorzubereiten hat. Sollte das Gebot nicht richtig plaziert oder die Grundversion nicht ansprechend genug sein, wird der Schlag nach unten geschossen, weil die Nutzer den Nutzen der App nicht wiedererkennen. Es ist den meisten bekannt, dass man mit einer kostenfreien App mit Bannerwerbung, Videos oder Popups in der Applikation einkaufen kann.

Von den Werbetreibenden kann man Gelder einfordern. Problematisch dabei ist, dass der Provider der mobilen App oft Werbebotschaften auf Kosten der Nutzererfahrung einblendet. Vielen Werbetreibenden ist bereits aufgefallen, dass nur wenige Nutzer auf die Werbebanner und Filme klickten. In der zweiten Variante wird der „Fehler“ der ersten behoben: Sie ist werbefinanziert, die Leistung ist besser, der Anwender kann alle Funktionalitäten ohne Einschränkungen benutzen, die Programmiersprache kann eingestellt werden, usw., etc.

In vielen Anwendungen verwendet der Benutzer verschiedene Elemente, um eine Aufgabe zu erledigen. Am einfachsten ist es, dass es in der App (Buttons) eine eigene Landeswährung gibt, die Sie gegen Echtgeld eintauschen können. Ein kleiner Tip am Rande: Es hat eine psychologische positive Wirkung, wenn man viele Knöpfe mit wenig Bargeld hat.

Weitere Konten beim Downloaden der Premium-Version. In einigen Anwendungen können Sie ein kostenloses Konto einrichten, aber die Anzahl der Konten pro Benutzer ist begrenzt. Wenn der Benutzer jedoch weitere Konten anlegen möchte, muss er eine bezahlte Variante downloaden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, warum der Benutzer dies tun sollte, erhalten Sie zwei Beispiele:

Bei einem Fußball-Managerspiel hat der Nutzer einen Zugang und beteiligt sich damit an einer Privatliga. Hatte er mehrere Benutzerkonten, konnte er verschiedene Mannschaften gründen, an mehreren Meisterschaften teilhaben und die App längere Zeit ausnutzen. Am PC können Sie mit einer Grundversion Ihre eigene Lohnabrechnung aufstellen. Wenn Sie aber auch Kundenkonten einrichten wollen, müssen Sie eine Premium-Version erwerben, um mehrere Benutzer zu registrier.

Natürlich kann dies auch auf Mobilgeräte umgestellt werden. Sie können die Incentives für den Anwender verändern oder unterschiedliche Varianten untereinander verbinden. Die App kann vom Nutzer kostenfrei heruntergeladen und für zwei weitere Monate genutzt werden. Er muss dann jedoch eine bezahlte Variante einrichten, wenn er die Handy-App weiterhin benutzen will.

In mobilen Applikationen ist es jedoch sehr rar. Dennoch sind auch für Mobilgeräte Applikationen, vor allem im Businessbereich, vorstellbar. Kostenpflichtige Handy-Applikationen werden natürlich seltener als kostenlose Applikationen geladen. Die häufigsten Irrtümer bei der Erstellung von kostenpflichtigen Applikationen sind einfache Berechnungsfehler.

Dabei übernimmt der Auftraggeber Entwicklungsaufwendungen von EUR 10000,- und Betriebskosten von EUR 5.000,-/Jahr. Was, wenn die App wirklich von rund 15-tausend Nutzern gekauft würde? Hat der Provider also den ROI? Aber es ist wichtig, dass der Benutzer weiss, dass es sich lohnt, für Ihre App zu büßen.

Dies bedeutet, dass die App ist so bedeutsam für eine Marktnische, dass die Nutzer können kaum helfen, aber die App zu erwerben, oder Ihre eigene Handelsmarke, oder in Google Play bezahlte Anwendungen sind die seltensten und nur wenige Nutzer sind gewillt, für einen Herunterladen zu bezahlen. Einige App-Hersteller wollen nicht mit einer App sofort mitverdienen.

Zur Steigerung Ihrer Reichweiten und zur Erzielung eines Marketingeffekts hat ein globaler Player manchmal eine sehr komplexe App entwickelt und steckt viel Kapital ein. Andererseits dienen die Anwendungen dazu, das Bewusstsein für den Schutz der Umwelt zu schärfen, Kindern und Jugendlichen Bildung zu vermitteln oder gar die Bevölkerung zu erziehen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Anwendungen richtig viel Umsatz machen können und wollen Ihnen ein paar Tips für den Weg zeigen, die wir unseren Gästen immer empfehlen.

Unglücklicherweise gibt es einige Provider, die zum ersten Mal ein eigenes Produkt „auf eigene Rechnung“ anbieten und sich wundern, dass Gross nicht gleich Gross wie Klein. Die Monetarisierungs-Strategie ist nicht für jede Anwendung geeignet. Häufig wird der Benutzer aufgefordert, für die Funktionen zu bezahlen, die er in der Grundversion tatsächlich verwenden kann.

Bekommt der Nutzer keinen wirklichen Zusatznutzen, ist er getäuscht. Andererseits können Sie auch sehen, wofür der Wettbewerb Gebühren erhebt und bieten Ihnen exakt das an! Mit mobilen Apps sind die Auswirkungen von Banner-Werbung, Performance-Problemen, Nutzerverhalten, Entwicklungsaufwand etc. sehr unterschiedlich zu Websites. Hoffentlich haben Sie jetzt eine Idee, wie mobile Anwendungen profitabel werden können.

In vielen Artikeln haben wir über optimale Benutzerbindung und -rekrutierung, optimierte Strategien für mobiles Marketingmanagement, Monetarisierung und App-Design berichtet, die Ihnen nützliche Hinweise geben.

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