Abrechnung Arbeitgeber: Gehaltsabrechnung Arbeitgeber

Ab wann sind die Arbeitgeber nicht mehr rechenschaftspflichtig? Im Arbeitsrecht bedeutet Lohn- und Gehaltsabrechnung vor allem die traditionelle Lohn- und Gehaltsabrechnung, nachdem die Unterschiede zwischen Arbeitnehmern und Arbeitnehmern ausgeglichen wurden, also die Lohn- und Gehaltsabrechnung durch den Arbeitgeber. Der Arbeitgeber der privaten Krankenversicherung ist genau definiert, was sich im Folgenden sehr gut zeigt. Zum Monatsende kommt der Zeitpunkt der (Lohn-)Abrechnung. Mehr über die Überstundenabrechnung erfahren Sie hier.

Aufgaben des Auftraggebers – eine FAQ

Es gibt oft viele unterschiedliche Fragestellungen zur Lohnbuchhaltung, die in der Regel rasch abgeklärt werden müssen: Wie verhält es sich, wenn ich einen falschen Lohnzettel erhalte? Ist der Arbeitgeber verpflichtet, eine Einkommensbescheinigung auszustellen? Im vorliegenden Sammelband der am häufigsten gestellten Fragestellungen zum Themenbereich „Lohnbuchhaltung“ werden Sie die Antwort vorfinden! Muß der Arbeitgeber eine Gehaltsabrechnung ausstellen?

Nach § 108 des Gewerbegesetzes (GewO) ist jeder Arbeitgeber in der Regel zur Erstellung einer Lohn- oder Gehaltsabrechnung verpflichteter. Mit der Personalabrechnung kann der Mitarbeiter das empfangene Gehalt überprüfen und nachvollziehen. Der Arbeitgeber ist jedoch in zwei ganz konkreten Ausnahmefällen nicht zur Erstellung eines Lohnzettels verpflichtet: zum einen, wenn er keine Auszahlung an den Mitarbeiter vornimmt, und zum anderen, wenn der Lohn in jeder Abrechnungsperiode gleich ist.

Im letzteren Falle muss der Arbeitgeber nur für die erste Abrechnungsperiode und dann nur dann eine Abrechnung vorbereiten, wenn sich Angaben oder Mengen verändern. Als Alternative kann ein Leistungserbringer natürlich auch die Lohnzettel für den Arbeitgeber vorbereiten, wenn er dies nicht selbst tun möchte. Outsourcing der Gehaltsabrechnung jetzt! Wozu brauche ich eine Gehaltsabrechnung?

Was passiert, wenn ich keine Gehaltsabrechnung von meinem Arbeitgeber erhalte? Wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber keine Gehaltsabrechnung bekommen haben und die beiden oben erwähnten Punkte nicht auf Sie zutreffen, müssen Sie Ihren Arbeitgeber kontaktieren und ihn in einem kleinen, informellen Brief bitten, eine Gehaltsabrechnung für Sie zu verfassen.

Falsch abgerechnet, ungenügend bezahlt – was tun? Ein falscher Lohnzettel, der im ungünstigsten Falle zu einem niedrigeren Lohn führen kann, ist nicht nur für den Mitarbeiter unerfreulich, sondern kann auch Folgen für den Arbeitgeber haben. Um dies zu verhindern, steht es den Mitarbeitern jedoch offen, ihre Personalabrechnung schrittweise neu zu berechnen und die inkorrekte Abrechnung mit den richtigen Belegen aus der Historie zu verknüpfen.

Wurde vom Arbeitgeber mit einem fehlerhaften Stundensatz gerechnet? Haben Sie alles genau geprüft, wenden Sie sich im Anschluss an Ihren Arbeitgeber. Am schnellsten und am besten können Sie Versäumnisse in der Lohnbuchhaltung durch einen schriftlich eingelegten Einwand ausgleichen. Sie erläutern in einem kleinen, informellen Brief, welchen Lohnzettel Sie aus welchem Grunde ablehnen.

Legen Sie Ihrem Arbeitgeber eine Deadline für die Berichtigung des Lohnzettels fest; eine Deadline von 14 Tagen ist angebracht. Nur wenn Sie sich über eine fehlerhafte Lohnbuchhaltung beschweren, können Sie nachweisen, dass Sie Ihren Arbeitgeber bei weiteren Auseinandersetzungen auf den Irrtum aufmerksam gemacht haben. Wenn der Arbeitgeber auf dieses Anschreiben nicht antwortet, können Sie weitere Maßnahmen ergreifen.

Was passiert, wenn ich mit meiner Gehaltsabrechnung zu viel Geld erhalte? Ist zu viel Gehalt mit dem Lohnzettel auf dem Mitarbeiterkonto angekommen, stellt sich die Situation etwas anders dar: Der Arbeitgeber ist für die ordnungsgemäße Zahlung der Lohnabgabe verantwortlich und kann den zu viel gezahlten Lohn vom Mitarbeiter einfordern.

Gleiches gilt für die Sozialversicherungsbeiträge: Der Arbeitgeber kann diese rückwirkend vom Arbeitsentgelt absetzen – jedoch nur innerhalb der nächsten drei Monaten nach dem Abrechnungsdatum. Muß der Arbeitgeber den Lohnzettel schicken? Obwohl der Arbeitgeber die Lohnzettel für seine Angestellten ausarbeitet, ist er nicht zahlungspflichtig, aber für den Angestellten gibt es eine Inkassoschuld.

Die Lohnzettel muss der Mitarbeiter also immer bei seinem Arbeitgeber einholen. Es besteht keine Verpflichtung zur Rechnungsstellung. Verdienstnachweis des Auftraggebers – muss er ausgefüllt werden? Verlangt ein Mitarbeiter eine vom Arbeitgeber ausgegebene Einkommensbescheinigung – zum Beispiel für das Kindergeld, den Arbeitslosen- oder Wohngeldantrag, das Wochengeld, das Überbrückungsgeld, die Wohnraumsuche oder auch für die Kreditgewährung durch eine Hausbank – ist der Arbeitgeber zur elektronischen Vorlage oder zum Abschluss einer Bestätigung für die Dienststellen angehalten.

Welche „vermögenswirksamen Leistungen“ stehen auf meiner Gehaltsabrechnung? Neben der Vergütung können kapitalbildende Vergünstigungen (VWL oder VL abgekürzt) durch den Arbeitgeber bewilligt werden. Unter der Voraussetzung, dass eine bestimmte Jahreseinkommensgrenze nicht unterschritten wird, bekommt der Mitarbeiter, der das Kapital anlegt, am Ende des Jahres eine Sparprämie vom Land. Je nach Verwendungszweck variiert diese Obergrenze, z.B. bei Investitionen in den Wohnbau beträgt die Obergrenze 17.900 bzw. 35.800 â?

Die Arbeitgeberin kann entweder selbst kapitalbildende Zuwendungen für den Mitarbeiter leisten (z.B. in einen aktuellen Sparvertrag) oder über das Gehalt hinaus ausbezahlen. Zahlt der Arbeitgeber sie nicht mehr, kann der Mitarbeiter schriftlich beantragen, dass ein Teil seines Lohnes in die Kapitalbildung investiert wird, da jeder Mitarbeiter zur Kapitalbildung berechtigt ist.

Die Entscheidung, ob die VWL subventioniert wird oder nicht, liegt beim Arbeitgeber. Vermögensbildende Vergünstigungen sind steuerbefreit, wenn sie 360 EUR pro Jahr nicht überschreiten. Die VWL ist auch dann von der Beitragspflicht befreit, wenn sie nicht vom Arbeitgeber selbst investiert wird, sondern neben dem Arbeitsentgelt an den Mitarbeiter zahlt. Kapitalbildende Sozialleistungen sollen die Mitarbeiter zum Spar- und Anlageverhalten anregen.

Bei der Lohnbuchhaltung erhöht sich durch die Vermögensbildung das zu besteuernde Bruttogehalt. Was ist die Abrechnung eines Zeitarbeitsvertrags? Ein befristetes Beschäftigungsverhältnis wird fast genauso abgerechnet wie ein unbefristeter Tarif. Einziger Unterscheidungsmerkmal ist die Eingabe des Abgangsdatums in der Personalabrechnung. Wenn dort keine registriert ist, deutet dies auf ein unbeschränktes Beschäftigungsverhältnis hin.

Welche Bedeutung hat die „Aufrollungsdifferenz“ in meiner Lohnbuchhaltung? Ist eine Zahlung an den Mitarbeiter aus einem Vormonat offen gelassen worden, wird dieser Wert in einer weiteren Abrechnung unter dem Stichwort „Aufrollungsdifferenz“ berücksichtigt. Der Aufrollungsbetrag ist die Summe aus der normalen, tatsächlichen Gebühr und der neuen Gebühr, die zum nachträglich gezahlten Preis hinzugerechnet wird.

Eine Rückrechnungsdifferenz können Boni sein, die erst zu einem späten Termin festgestellt werden konnten, oder rückwirkend entschiedene Rückzahlungen oder Berichtigungen aus einer früheren Abrechnung. Das kann sich auf das Nettoentgelt des Mitarbeiters auswirken und den Wert vergrößern oder verkleinern. Welche Auswirkungen hat das Logbuch auf meine Gehaltsabrechnung?

Die Nutzwerte werden konvertiert und als „geldwerter Vorteil“ in die Abrechnung übernommen. Eine Sachleistung wird auch als Sachleistung bezeichnet; sie übersteigt die laufende Vergütung und wird nicht in bar ausbezahlt. Allerdings bekommen die Mitarbeiter diese Vorteile durch Lohnzahlung billiger als beim Kauf zu normalen Preisen.

Brauche ich meinen Lohnzettel für meine Steuerklärung? Wird die Betriebskrankenversicherung auf dem Lohnzettel berechnet? Wenn der Arbeitgeber eine Betriebskrankenkasse gründen will, gibt es drei Wege, die Beitragszahlungen dafür zu leisten – je nach den Werten auf dem Lohnausweis ändern sich auch diese. In der ersten Ausprägung, der Sachleistung, werden die Beitragszahlungen einzeln besteuert und sowohl von Arbeitnehmern als auch von Arbeitgebern getragen.

Im Falle der Nettolohnbesteuerung trägt der Arbeitgeber den vollen Betrag; der Mitarbeiter wird nicht belastet. Bei der letzten Möglichkeit, der Pauschalbesteuerung, muss der Mitarbeiter nur dann seinen Sozialversicherungsanteil für den gesetzlichen Krankenversicherungsbeitrag zahlen, wenn der Arbeitgeber diesen nicht erstattet. Auch die übrigen Aufwendungen der Pauschalbesteuerung trägt der Arbeitgeber.

Welche Auswirkungen hat der unbezahlte Arbeitsausfall auf die Lohn- und Gehaltsabrechnung? Haben Sie einen Antrag auf unbezahlte Freistellung gestellt, z.B. weil ein Familienangehöriger krank ist, Sie ein Sabbatjahr machen wollen oder Ihre betroffenen Kindern pflegebedürftig sind, wird natürlich auch die Abrechnung für den aktuellen Kalendermonat umgestellt. Wenn der unbezahlte Arbeitsausfall mehr als vier Kalenderwochen dauert, bekommen Sie keinen Lohnzettel für den ganzen Urlaubsmonat, da Sie während des bezahlten Urlaubs keinen Lohn haben.

Ihre Anstellung ist gewissermaßen „pausiert“. Achten Sie darauf, dass Ihr Versicherungsvertrag innerhalb von vier Wochen nach der Aufnahme des bezahlten Urlaubes endet und dass Ihr Arbeitgeber Sie von der Sozial- oder Krankenkasse austrägt. Weitere Infos zur Lohnbuchhaltung erhalten Sie aber auch in unserem Leitfaden: Lassen Sie sich von den Vorzügen ausgelagerter Lohnbuchhaltung überzeugen und prüfen Sie unseren Dienst ohne Risiko.

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