Unternehmensinsolvenz Definition: Firmeninsolvenzdefinition

Die Überschuldung ist ebenfalls genau definiert. Wie sieht ein Sanierungsverfahren mit Selbstmanagement aus? Der BGH hat in einem Urteil den Begriff der Insolvenz definiert. Das Konzept der Krise ist nicht gesetzlich definiert. Andere Artikel, Definitionen und Erläuterungen zum Begriff Unternehmensinsolvenz.

? Unternehmensinsolvenz

Unternehmensinsolvenz wird auch als reguläre Zahlungsunfähigkeit bekannt und ist in der Konkursordnung festgelegt. Es betrifft sowohl Betriebe und Gesellschaften als auch freie Mitarbeiter und derzeit selbständig oder früher selbständig Erwerbstätige und soll einen neuen wirtschaftlichen Start erlauben. Die insolvenzgefährdete Gesellschaft (z.B. Handwerker) hat die Option, das Geschäft zu abmelden und sich so die Mühe zu sparen, es von einem Konkursverwalter bearbeiten zu lassen.

Die Unternehmensinsolvenz des Schuldners entfällt und ein Insolvenzantrag (auch Konsumenteninsolvenz genannt) kann eingereicht werden. Wenn ein Insolvenzverfahren in einem freien Berufsstand (z.B. Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten) eröffnet wird, wird oft die Genehmigung oder Aufnahme aberkannt. Ein Insolvenzantrag wird in den meisten FÃ?llen beim zustÃ?ndigen Gericht eingereicht, wenn mehr als 90 % der geschuldeten Schulden der Gesellschaft nicht mehr beigelegt werden können und die Gesellschaft nach  17.

Als weitere Ursachen können eine bevorstehende Insolvenz nach 18 I. V. oder sogar eine Überverschuldung der Gesellschaft nach 19 I. V. gelten. Ein drohender Konkurs liegt vor, wenn die Solvenz in der absehbaren Zukunft (max. 12 Monate) auftritt. Überverschuldung ist gesetzlich definiert als die Höhe der Verschuldung, die durch den gewöhnlichen Geschäftsverlauf nicht mehr beseitigt werden kann.

In einer Zivilklage haben die Träger der Sozialversicherung die Gelegenheit, die ausstehenden Leistungen eines Betriebes aus dem privaten Vermögen des geschäftsführenden Gesellschafters zu verklagen. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens kann sowohl von Schuldnern als auch von Gläubigern beantragt werden. Im Falle einer Insolvenz oder überschuldung der Gesellschaft muss der Insolvenzantrag vom geschäftsführenden Direktor, einem Mitglied des Vorstands oder einem persönlich haftenden Gesellschafter z.B. innerhalb von drei Wochen nach Eintreten der Insolvenz eingereicht werden, andernfalls besteht die Gefahr einer Insolvenzverzögerung.

Das Gericht überprüft nach Eingang des Antrags beim zustaendigen Gericht die Insolvenzfaehigkeit des Schuldners. Ist der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens von einem Insolvenzgläubiger eingereicht worden, überprüft das Gericht die Anspruchsberechtigung des Gläubigers und konsultiert den Insolvenzverwalter. Falls die Konkursmasse nicht ausreicht, um die Kosten des Verfahrens zu decken, hat die Gesellschaft die Option, die Aufschiebung der Kosten des Verfahrens zu beantrag.

Der Antrag auf Einleitung des Insolvenzverfahrens wird vom Gericht mangels Vermögens ohne Antrag auf Aufschiebung oder im Falle der Zurückweisung des Antrags auf Aufschiebung abgelehnt. Der Insolvenzgerichtshof gibt die Insolvenzeröffnung bekannt, bestellt einen Konkursverwalter und der Beschlagnahmeschutz erfolgt mit der Insolvenzeröffnung, so dass die Insolvenzgläubiger keine weiteren Vollstreckungsmaßnahmen vornimmt. Nachdem der Debitor nach der Unternehmensinsolvenz keine Verwaltungsvollmacht mehr über sein Gesellschaftsvermögen hat, nimmt der Konkursverwalter die Geschäftsführung des Unternehmens wahr, so dass die früheren Arbeitsprozesse aufrechterhalten werden können.

Später werden die Gläubigeransprüche dann vom Gericht der Insolvenz festgestellt oder abgewiesen. Eine Insolvenzplanung nach §§ 217 ff. In diesem Zusammenhang wird dargelegt, wie eine Umstrukturierung des Konzerns möglich ist. Sie repräsentiert die aktuelle Situation des Konzerns und unterteilt die Kreditgeber in verschiedene Gruppierungen (z.B. Trennungsberechtigte, Mitarbeiter, Lieferanten).

In einer Sitzung vor dem Gericht wird der Plan den Insolvenzgläubigern zur Beschlussfassung vorgelegt. Durch die Akzeptanz des Insolvenzplanes durch die Kreditgeber kann eine Unternehmensinsolvenz umgangen werden. Nach § 108 AktG besteht das Arbeitsverhältnis auch nach der Insolvenz des Unternehmens fort. Allerdings werden die Rechte und Verpflichtungen des Arbeitgebers nunmehr vom Konkursverwalter nach § 80 IO ausgeübt.

Dieser ist befugt, den Mitarbeitern Weisungen zu erteilen und kann ihnen, wenn es die Insolvenz des Unternehmens erfordert, einen anderen, weniger wertvollen Arbeitsplatz zuweisen. Der Lohn- und Gehaltanspruch der Mitarbeiter wird vom Unternehmensinsolvenzverwalter nach der Insolvenzeröffnung ausbezahlt. Eine Lohnforderung ist auch dann gegeben, wenn der Mitarbeiter vom Konkursverwalter entlassen wurde.

Nach § 174 Abs. 1 InvO haben die Mitarbeiter unbezahlte Löhne und Gehälter dem Konkursverwalter zu melden. 1. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter die Option, eine Insolvenzleistung bei der Agentur für Arbeit vorzuschlagen. Bei einer Entlassung muss der Konkursverwalter die soziale Auswahl nach bestimmten Gesichtspunkten (z.B. Betriebszugehörigkeit, Dienstalter des Mitarbeiters, Schwerbehinderung) einbeziehen.

Nach § 113 Abs. 1 Nr. 1 ISV gilt grundsätzlich eine Frist von drei Monaten.

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