Ugv Inkasso: Ugv-Sammlung

Ich habe heute einen Brief von UGV Inkasso erhalten. ACHTUNG gegen FKH Gbr und UGV Inkasso. ACHTUNG FKH Gbr und UGV!!!! Vor einiger Zeit erhielt ich einen Brief von einem Inkassobüro. Unternehmensprofil und Adresse von UGV-Inkasso in Harthausen.

UGV-Sammlung

Betroffene des böswilligen Forderungseinzugs kommen teilweise nicht mehr auf ihr Bankkonto, auch wenn sie keine Mahnungen, Vollstreckungsbescheide oder andere vollstreckbare Instrumente kennen. Die normale Vollstreckung hat den Sinn, dass ein Kreditgeber den Kreditnehmer unverzüglich daran hindern kann, Gelder zu transferieren oder andere Kreditgeber voranzutreiben, indem er so genannte „Drittschuldner“ (z.B. Kreditinstitute, Unternehmer etc.) daran hindert, Zahlungen an den Kreditnehmer zu leisten.

Auf eine Voranfügung kann beim Vogt auch ohne schriftliche Einreichung eines durchsetzbaren Titels[/b] verzichtet werden; es darf also kein Test[/b] erfolgen, ob es überhaupt einen gibt. Dies kann der Adressat (z.B. Bank) nicht feststellen, da ihm kein Anspruch, sondern nur die Anforderung, ihn zu sperren, vorgebracht wird. Für arglistige Inkassounternehmen ist es jedoch lohnend, wenn sich viele Betroffene nicht verteidigen oder zu Wucheransprüchen gezwungen werden, wenn die damit verbundenen Aufwendungen niedrig sind, wenn sie erfolgreich verteidigt werden und wenn Staatsanwälte auf eine entsprechende strafrechtliche Verfolgung verzichten (Betrugsverdacht, Zwang etc.).

Die eigentliche Verpfändung (sog. Pfand- und Überweisungsbeschluss) ist nur mit einem bestehenden Zwangsvollstreckungstitel möglich, erfolgt aber oft erst wenige Tage später – ganz und gar nicht ohne Anrecht! Wenn sie nicht angehoben wird, dauert der Block durch Vorbefestigung einen ganzen Tag. – falscher „Vorverpfändung“: eine Vorverpfändung muss innerhalb Deutschlands vom Verwalter vorgenommen werden; Postbriefe oder freihändige Korrespondenz von Geldsammlern sind unwirksam; in diesem Falle kann die Hausbank für Schäden haftbar gemacht werden.

  • Die Vollstreckungsanordnung ist auch dann durchsetzbar, wenn innerhalb der Frist Berufung eingelegt wird; kann gegen Sicherheit abgewehrt werden (auch gerichtlich!). Eine weitere Möglichkeit: Der Gläubiger hat ein[b]notarielles[/b] Schuldeingeständnis unterzeichnet; dies ist ein Vollstreckungstitel auch ohne weiteres Gerichtsverfahren (die Vollstreckung wäre daher zunächst rechtlich zulässig). Forderungsanerkennungen, Teilzahlungsverträge etc. sind an sich keine durchsetzbaren Rechte, können aber leicht dazu beitragen (und sind auch mit Rechtshilfe nur schwierig loszuwerden)!

Es gibt jedoch wahrscheinlich nicht wenige Beispiele, in denen Vollstreckungstitel wirklich vor dem Gerichtshof verfügbar sind, obwohl die Betroffenen noch nicht davon gehört haben. Bösartige Inkassounternehmen versenden oft präfabrizierte Schuldbestätigungen oder Teilzahlungsverträge mit nicht gerechtfertigten Wucherzinsen rechtzeitig mit -legalen oder illegalen – Verpfändungen im Voraus. Daher ist es offensichtlich, dass es weniger darum geht, Geldbeträge zu sichern oder zu beschlagnahmen, als die Betroffenen zu zwingen, neue, ungerechtfertigte Ansprüche durch akuten Geldmangel anzuerkennen, die dann schwierig abzuwenden sind.

Im Zivilverfahren kann ein Gericht auch eine Straftat anerkennen und dann z.B. unterzeichnete Vertraege für nichtig erklaeren (ansonsten aber keine Sanktion verhängen)! – nicht unterschreiben, auch nicht am Handy, per E-Mail oder ähnlichem! – erkundigen Sie sich beim Bezirksgericht, ob ein Rechtstitel vorlag.

Er muss auch bei bestehenden Titel sicherstellen, dass nur betitelte Mengen und vernünftige Honorare durchgesetzt werden und nicht willkürlich zusätzliche Ansprüche (die bei böswilligem Inkasso beinahe immer kommen und durch Zwangsvollstreckungsmaßnahmen durchzusetzen sind). – Schadensersatzklagen bei rechtswidriger Durchsetzung, ggf. rechtliche Schritte einleiten! b] Wenn Attacken durch böswillige Inkassounternehmen zu befürchten sind[/b], d.h. zweifelhafte Ansprüche entstehen, vor allem von relevanten Forderungskäufern, Inkassounternehmen oder Rechtsanwälten:

  • Vorbereitet sein für Mahnungen oder Durchsetzungshinweise, lass dich nicht dazu verführen, die Mail zu übergehen! Gegebenenfalls unverzüglich Einspruch beim Gerichtshof einlegen!
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