Sparkasse: Vorsorgebank

Bei 0,99% in die eigene Wohnung ist das ganz leicht.

Beispiel: Finanzierung von 90.000 zu 1,81 Prozent und 10.000 Euro Baukredit für Kinder zu 0,99 Prozent. 1,68% p. a. Jahresprozentsatz bei 100.000 Nettokreditbetrag und Grundschuldbürgschaft mit einem Sollzins von 1,663% p. a. für 10 Jahre, Monatsrente von 305,71 bei einer Anfangsrückzahlung von 2,00 %, Gesamtausgaben basierend auf einer Gesamtdauer von 36,26 Jahren: 33.087,66 , Gesamtausgaben betrag 133.087,66 , zuzüglich Grundbuch- und Hausratversicherungskosten.

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Die Sparkasse ist ein Kreditunternehmen mit der Aufgabenstellung, breite Teile der Bevölkerung für die Anlage von Geld, den Zahlungsverkehr und die Befriedigung der lokalen Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zu gewinnen. Die Sparkasse kann alle Banktransaktionen mit allen Abnehmergruppen durchführen und ist somit Universalbank. Der Begriff „Sparkasse“ ist historischer Herkunft und verweist auf seine originäre Aufgabenstellung, nämlich die Entgegennahme von Bareinlagen.

Die ( „öffentlichen“) Sparbanken unterscheiden sich von anderen Kreditinstituten durch die Förderung durch eine Kommune, ihr Geschäftsfeld beschränkt sich auf den Bereich der Kommune und das Non-Profit-Prinzip. Im Dreisäulenmodell des Finanzplatzes Deutschland sind Spar- und Sparkassen eine tragende Säule. In vielen Geschäftsbereichen des Finanzdienstleistungssektors erzielt die SparkassenFinanzgruppe vor allem durch ihre starke lokale Aufstellung und Bündelung der Produkte große Anteile; in einigen Bereichen (Kundeneinlagen) ist sie gar Marktführerin.

Mit über 38 Milliarden Euro Bilanz ist die Hamburgische Sparkasse die grösste Sparkasse vor der Sparkasse KölnBonn mit rund 29 Milliarden Euro und der Kreisparkasse Köln mit über 24 Milliarden Euro. In Deutschland gehören die öffentlich-rechtlichen Anstalten zur Kreditinstitutsgruppe der öffentlich-rechtlichen Anstalten und sind in dem im Jahr 1884 neu geschaffenen Sparkassenund Giroverband vereint.

Sie ist ein Verein und setzt sich als Dachorganisation vor allem aus den Regionalsparkassen und Postgiroverbänden zusammen, denen die entsprechenden Banken angeschlossen sind. Der Sparkassenverband existiert in Deutschland für die Selbstständigen. Unter den 86 im Jahr 1838 existierenden Banken befanden sich 81 öffentliche Einrichtungen. 9] Um eine einheitliche rechtliche Grundlage für diese Gebietssparkassen zu bilden, wurde 1838 die Vorstellung vom Sparkassengesetz geboren.

Ursächlich dafür war jedoch zunächst nicht die Standardisierung des Sparkassengesetzes, sondern die Frage, ob die von den Banken als Inhaberschuldverschreibungen ausgegebenen Sparbücher nicht nach einem im Juli 1833 erlassenen Gesetz der Genehmigung durch den König bedurften. 10 ] Am 11. November 1838 trat die „Verordnung über die Einrichtung des Sparkassensystems“ in Kraft, die unter anderem Vorschriften für die Sparkassenverwaltung und die Sicherung der Spareinlagen enthält.

Es ist damit die erste bankengesetzliche Regelung einer Gruppe von Instituten in Deutschland. Die preußische Vormundschaftsordnung, die im Juni 1875 erlassen wurde, spricht zum ersten Mal von „öffentlichen Sparkassen“. Doch erst im Jahre 1900 wurde in einem gemeinsamen Dekret des Preussischen Innen- und Justizministeriums klargestellt, dass „öffentliche Sparbanken nur solche zu begreifen sind, die entweder im Auftrag einer öffentlich-rechtlichen Anstalt tätig sind oder für deren Haftung eine öffentlich-rechtliche Anstalt die Bürgschaft übernimmt“.

11] Die dritte“ Verordnung zur Absicherung von Wirtschafts und Finanzen“ vom 18. November 1931 gab den Banken und Postgiroämtern während der Krise ihre Unabhängigkeit durch die Form einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung. Die Garantiegeberhaftung wurde eingeführt, weil die Kreditgeber die Kommunalhaftung für die Verpflichtungen der Sparkasse durch die Unabhängigkeit der Banken nicht verloren haben sollten.

Soweit die Bausparkassen organisatorisch zu den Kommunen gehörten, haften die Kommunen für diese Verpflichtungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Historie der DDR von der in Westdeutschland getrennt. Die noch bestehenden Sparbanken wurden in der DDR im Jänner 1951 ihren Auftrag erteilt und von der Zentralbank sämtliche Sparbücher erhalten; im Jänner 1952 wurde ihnen von der Zentralbank die ausschließliche Verantwortung für die Führung der Bücher von Kleinstunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern anvertraut; im Gegenzug mussten sie alle Bankkonten von öffentlichen Stellen und größeren Unternehmen auf die Zentralbank umbuchen.

Die Statuten der staatlichen Sparanstalten wurden im MÃ??rz 1956 vereinheitlicht. Finanzielle Innovationen im Sparkassensektor sind der Akquisitionskredit (1961), die Girokarte und der Sparbrief (August 1967), der Kontokorrentkredit (September 1968) und die Sparkassenanleihe (1970). Waren es im Jahr 1990 noch 769 Filialen mit 19.036 Filialen, so sank ihre Anzahl 1995 durch Verschmelzungen auf 624/19. 071, im Jahr 2000 waren es 562/16. 892, im Jahr 2010 noch 429/13. 025 und im Jahr 2014 waren es 416/11.951.

15] Der Schrumpfungsprozeß ist vor allem auf Zusammenschlüsse von Kreditinstituten zurück zu führen und verschärft den Abwärtstrend zu Ungunsten der kleinen und großen Kreditinstitute, die – vom Geschäftsumfang her gesehen – in die Größe von großen Banken vorstoßen. 16] Bis Ende 2016 ist die Zahl der in Deutschland ansässigen Kreditinstitute durch weitere Verschmelzungen auf 398 zurückgegangen: Sparer führen das Einlagen- und Darlehensgeschäft, das Wertpapier- und Zahlungsverkehrsgeschäft und sind im Wesentlichen die Haupteigentümer.

Sie erfüllen diese Aufgabe im Allgemeininteresse, was die Achtung des Allgemeinwohls erfordert. Sie führen ihre Geschäfte auf der Basis eines öffentlich-rechtlichen Auftrages und des Prinzips der Gemeinnützigkeit. Der gemeinnützige Grundsatz unterscheidet die Sparbanken seit je her von den anderen Instituten, die auf Ertragsmaximierung ausgerichtet sind. 17] Die Gewinnverwendung ist in den Landesgesetzen der einzelnen Bundesländer anders festgelegt.

In den meisten Fällen wird ein erwirtschafteter Ertrag, sofern er nicht aufgrund der erhöhten Sicherheitsreserve bei der Sparkasse bleibt, an den Eigentümer ausgezahlt oder von der Sparkasse für wohltätige Zwecke unmittelbar zur Nutzung bereitgestellt. Zahlreiche Sparbanken haben auch eine Stiftung eingerichtet, von der viele wohltätige Ziele unterstützen. Darüber hinaus müssen die Banken das regionale Prinzip einhalten, wonach sie das Bankgeschäft nur in der exakt definierten Zone des Instituts ausrichten.

Neben den als AG geführten selbständigen Kreditinstituten haben die öffentlich-rechtlichen Anstalten die rechtliche Form einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung, die in der Regel mit den Strukturmerkmalen der Anstaltslast bzw. Gewährträgerhaftung in Verbindung steht. Eigentümer öffentlicher Bausparkassen sind Kommunen wie z. B. Kommunen oder Kreise oder ein örtlicher Sparkassenverband als Verbund mehrerer Kommunen. Die Sparkasse ist ein Kreditinstitut im Sinn des 1 Abs. 1 1 bis 1 Kreditwesengesetz, das alle darin genannten Geschäfte tätigen darf.

Rechtsgrundlage für die Errichtung und den Geschäftsbetrieb sind auch das Sparkassenrecht des Landes, in dem die Sparkasse ihren Geschäftssitz hat, sowie ein vom Trägerverein erlassenes Statut. Leitungsorgane einer Sparkasse sind der Gesamtvorstand und der Aufsichtsrat als Aufsichtsorgan. Das Kreditkomitee ist im Landesgesetz für Baden-Württemberg als eigenständiges Instrument neben der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat ausgestaltet.

Der Begriff „Sparkasse“ ist in Deutschland nach 40 und in Österreich nach 94 (BWG) rechtlich abgesichert. Im Dreisäulenmodell des Finanzplatzes Deutschland sind Spar- und Sparkassen sowie Länderbanken eine tragende Säule. Die neuere Marke wurde vom Sparverlag nur für den internen Gebrauch benutzt und war daher der Öffentlichkeit nicht bekannt.

Seit 1948 wurde das Schild auch von den meisten öffentlichen Banken benutzt und wurde aufgrund der hervorragenden Marktposition der Banken bald zum allseits bekannt. Im Jahr 2010 haben 93% der Einwohner das berühmte Wahrzeichen erkannt und den Banken zugeordnet. Damit ist die Sparkasse-S eine der am weitesten verbreiteten Marken in Deutschland.

Eine große Mehrzahl der Bundesbürger sieht die rote Flagge auch im Finanzsektor als Markenzeichen der Banken. Wenige Kreditinstitute haben sich lange Zeit geweigert, der SparkassenFinanzgruppe ein einheitliches Erscheinungsbild zu geben. Bis zum Zusammenschluss 1989 benutzte die Sparkasse 1822 den Bienenstock und bis etwa 2006 die Farbtöne blau/gelb, die Münchner Stadtsparkasse benutzte das lange gelbe Firmenlogo, die Sparkasse München ein Würfellogo anstelle der Sparkasse S, die Sparkasse essen in grün/blau und die Sparkasse Kiel in blauer Schrift.

19] Bis Jänner 2015 benutzte die Sparkasse eine eigene Corporate Identity mit einer blau-orangenen Farbgebung und anderen Schriften. Diese gesetzliche Mindestgarantie kommt auch allen Anlegern öffentlicher Banken zugute. Zusätzlich bieten öffentliche Kreditinstitute eine fakultative Absicherung, die von den Bausparkassen, der Landesbank und den Landesbausparkassen garantiert wird. Alle öffentlichen Sparbanken sind Teil dieser institutionellen Garantie, die einen unbegrenzten Einlagenschutz sicherstellt.

Bei den öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten und ihren Trägern handelt es sich um einen der zwölf Landessparkassen- und GiroverbÃ?nde in der rechtlichen Form einer öffentlichen Handelsgesellschaft. Sie sind über ihre Zugehörigkeit zum Landesverband indirekt Mitglied im Sparkassenund Giroverband e. V. Der DSGV ist der Spitzenverband aller deutscher Kreditinstitute, Länderbanken und Landesbausparkassen (Liste der Sparkassen).

Der Landessparkassenverband und der DSGV bieten ihren Mitgliedern die zentralen Leistungen wie gemeinsame Vermarktung, Beratung, Repräsentanz in Zentralverbänden oder die Erarbeitung von gemeinsamen Geschäftskonzepten. Im DSGV haben sich die fünf unabhängigen Volksbanken und Raiffeisenbanken zu einem außerordentlichen Verein vereinigt. Eine Sparkasse ist in Österreich ein privatrechtliches Kreditinstitut im Sinn des BWG, das von Kommunen oder Sparkassenverbänden gegründet wurde und einem bundeseinheitlichen Sparkassenrecht unterliegt.

Der Begriff „Sparkasse“ ist in Deutschland nach 40 und in Österreich nach 94 (BWG) rechtlich abgesichert. Zur österreichischen Savings Bankgruppe consists of Erste Bank, den 47 Federal State Savings Banks and Die Zweite Wiener Verein-Sparcasse (The Second Savings Bank). Dem Sparkassenverband sind alle österreichischen Banken und deren Regionalverbände angeschlossen.

Johann Baptist Weber, Pastor in der Wien-Léopoldstadt, gründete als erste Sparkasse Österreichs den Vereins der Ersten Österreichischen Spar-Casse, der am 4. 10. 1819 zum ersten Mal seine Tresen aufmachte. Die Sparkasse zu Innsbruck wurde 1822 als zweite österreichische Sparkasse errichtet. Österreichs jüngster Sparkasse ist die 2006 eröffnete Zweite Wiener Vereinigung.

Das Sparkassen-Logo (in der unveränderten Version) wird in Österreich weiterhin von den Mitgliedsinstituten der Österreichischen Sparkassengruppe genutzt. Bekanntester Repräsentant dieser Unternehmensgruppe ist die Erste Group, die die Sparkassen-S auch in den Firmenlogos ihrer südost-europäischen Tochterunternehmen (z.B. Erste Bank Croatia oder Banca Comerciala Romana) einbringt. Mit dem Sparkassen- und Giroverband existiert ein Lizenzvertrag zur Verwendung bis 2019.

In einigen schweizerischen Bundesländern wurden bereits zum Zeitpunkt des Ancien Régimes einige wenige Banken erbaut. Doch der große Boom der Sparbanken fand erst im neunzehnten Jh., nach dem freien Wandel und während der industriellen Entwicklung statt. Damit fungierte das Sparkassensystem als kommerzieller Wachstumstreiber der Industrie, auch der Hypothekarkredit war ein vergleichsweise wichtiges Betätigungsfeld.

Die rechtliche Form bestand hauptsächlich aus kommunalstaatlichen Stiftungen und Kooperativen. Die Schweizer Kantonalbanken sind dem Sparkassensystem angeschlossen. Im Jahr 2004 wurde die Sparkasse zu 100 Prozent von der österreichischen Österreichischen Nationalbank übernommen. Seit 10 Jahren ist die Sparkasse dd BiH auf dem Finanzplatz Bosnien-Herzegowina präsent.

Sie ist seit 2007 Teil der Österreichischen Steiermärkischen Sparkasse. Sie firmierte bis 2009 unter dem Markennamen ABS BANKA, bis sie sich schliesslich entschloss, ihren Firmennamen in Sparkasse dd umzuändern, um sie besser in die Sparkassengruppe zu integrieren. Es gibt in Finnland 39 finnische Kreditinstitute in der rechtlichen Form einer Sparkasse mit 213 Geschäftsstellen, 1.130 Beschäftigten und einer Bilanzsumme von 4.447 Mio. EUR (Stand: Stichtag 30.12.2004).

Seit der Krise Anfang der 90er Jahre sind die Banken in Finnland nicht mehr landesweit zuhause. Mit der Gründung der Sparkasse im Jahr 2003 gibt es wieder eine Sparkasse in der Stadt. Seit 1995 ist das Spitzeninstitut der Sparbanken die im Jahr 1991 durch die Verschmelzung der Sparkasse von Helsinki mit sieben weiteren Sparbanken entstandene Aktiengesellschaft Actia Savings Bank plc.

1818 wurde die erste französiche Sparkasse (Caisse d’épargne) in Paris eröffnet, die so genannte Casse d’épargne. In Frankreich gibt es nach vielen Zusammenschlüssen nur noch 17 Banken. Im Jahr 2009 hat sich die französiche Sparkassenorganisation mit der Gruppe Banque Populaire (französische Volksbanken) zur Gruppe BPCE zusammengeschlossen. Die meisten italienischen Banken waren bis in die 90er Jahre als Stiftungen tätig.

Durch eine bundesweite Bankenkonsolidierung wurden die meisten Kreditinstitute in eine Aktiengesellschaft umgestellt. Die Gründungen verblieben als Holding-Gesellschaften, die Kreditinstitute erlebten ein Verschmelzungsfieber, in dem Spar- (italienisch: Cassa di Risparmio), Genossenschaftsbanken (italienisch: Banca Popolare) und Geschäftsbanken fusionierten. Die ACRI (italienisch: Assoziazione di Casse di Risparmio e delle Fondazioni di Origine Bancaria ) bleibt als letzte gemeinsame Verbindung intakt.

Vom Verschmelzungsfieber verschont geblieben, hat die Sparkasse ihr Geschäft aber auch auf andere Bereiche außerhalb von Südtirol ausdehnt. Die Sparkassen in Norwegen sind in zwei Camps aufgeteilt. Portugals Staatssparkasse ist die 1876 gegrÃ?ndete Sparkasse. Bereits 1841 wurde die Staatssparkasse in Russland errichtet. Die Sparkassen in Spanien waren zunächst lokalisiert, so dass eine Registrierkasse (spanisch Caja, baskisch: Caja, baskisch: Kaixa, französisch: Caixa) in der Regel den Titel einer Großstadt oder eines Gebiets hatte.

Gegen Ende des zwanzigsten Jahrhunderts öffneten jedoch mehrere Filialen in anderen Bereichen. Ähnlich wie in Deutschland waren die spanischsprachigen Institute öffentlich-rechtlich organisiert und arbeiten zum Teil ohne Gewinnerzielungsabsicht. Infolge der Finanzmarktkrise von 2007 und dem Platzen der spanischer Immobilenblase stießen viele kleine und große Spanier auf Probleme. Im Jahr 2010 startete ein Verschmelzungsprozess, in dessen Verlauf diverse Kreditinstitute ihr Unternehmen auf speziell zu diesem Zweck gegründete Kreditinstitute übertragen und nur den karitativen Teil ihrer Tätigkeit übernommen haben.

Zur Confederación Española de Cajas de Ahorros (CECA) zählen die meisten Banken. Im Vorfeld der Fusion waren 45 Banken Mitglied der CECA (Stand per Stichtag 30. September 2009). Zu den grössten Banken in Spanien gehörten La Caixa in der katalanischen Region und Caja Madrid (heute Bankia). Die komplette Auflistung spanischer Banken finden Sie in der Sparkassenliste Spaniens.

Der Großteil von spo?itelna (Tschechische Sparkasse) ist im Besitz der Erste Group of Austria. Wie in der Slowakei werden die Österreichischen Sparkassen-S eingesetzt. 28] Die Sparkasse wurde 1823 von einer Reihe tschechischer Aristokraten unter der Leitung von Josef von Hoch als Sparkasse nach dem Vorbild der 1819 gegründeten Sparkasse Wien errichtet.

Spar- und Kreditvereinigungen gibt es in den USA seit Beginn des neunzehnten Jahrtausends. S&Ls sind mit ihren später veränderten GeschÃ?ftsmodellen keine echten Sparer mehr. Die Europäische Sparkassenorganisation (ESBG) vereint Sparkassenverbände aus 27 EU-Mitgliedstaaten und neun weiteren Staaten Europas.

Mit dem World Savings and Retail Banking Institute (WIS) wird der weltweite Austausch von Erfahrungen zwischen den Organisationen der Banken gefördert. Sie repräsentiert auch die Ansichten der Banken auf internationalem Niveau, zum Beispiel gegenüber der Weltbank oder dem IWF. Die EUFISERV wurde 1990 von den europaeischen Banken gegruendet.

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Deutschland-Zeitschrift, Stuttgart 2005, ISBN 978-3-09-303000-0 Regional history of the Sparkassen-Finanzgruppe (= Savings Banks in history. Volume 19). Heft Bd. 2 Nr. 3 Nr. 378, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-09-303810-5 Hugh Rockoff: Historie der amerikanischen Banken und Bausparkassen. Das Sparkassensystem in Deutschland. Bd. 1: Die Bundesländer mit Ausnahmen von Preußen und dem Königreich Elsass-Lothringen.

Historie der bayrischen Landessparkassen. Dr. Alexander Scheike, Wiesbaden 2006, ISBN 3-8349-0099-0 Alexander Scheike: Gesetzliche Anforderungen an die wesentliche Privatisierungen von kommunalen Sparkassen. 2. Studie unter spezieller Beachtung der rechtlichen Form der registrierten Kooperative, Lang, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-631-52470-6. Eckhard Wandel, Banken u. Versicherungen i. R. 18. und 17. Oktober 1998, Oldenbourg, München 1998, S.

Sybille Grübel, Sybille Grübel, Zeittafel Zur Geschichte der Stadt von 1814-2006, in: Ulrich Wagner (ed.), Historie der Stadt Würzburg 4 Volumes, Volume I-III/2, 2001-2007; III/1-2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. Jochen Klein, Sparkassen in Deutschland und Frankreich, 2003, S. 45 f.

Historie der kooperativen Rechenzentren. Jänner 2011, S. 22. März 2011 auf ? Die Gemeinden werden schlechter – und ihre Banken werden dicker. NDR: Keine Verteilung: Sparbanken hüten Erlöse. Retrieved October 20th, 2017. ? Savings banks versus municipalities: Why savings banks prefer to bunker money.

? „Washington Mutual keine Sparkasse im deutschsprachigen Raum“ (Memento vom 29. August 2008 im Internetarchiv), news. de, 26. August 2008.

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