Konkurs Firma: Insolvenz Unternehmen

Ungeachtet der Insolvenz des Unternehmens gibt es kein Arbeitslosengeld. Viele übersetzte Beispielsätze mit „der in Konkurs geratene Firma“ – Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit „Insolvenz des Unternehmens“ – Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Bankrott von NMT Medical. Der Schuldner im Konkurs.

Unternehmen am Rande des Zusammenbruchs

Etwa 284.000 EUR verschuldet, 49 Gläubiger: Edith Gaar, die zwei Niederlassungen in Leibnitz und Deutschlandsberg betreibt, istinsolvente. Edith Gaar Autobedarf ist insolvent. Das Insolvenzverfahren wurde diese Woche eroeffnet. Das Unternehmen, das eine Niederlassung in der Leipziger Hasendorferstraße und eine weitere in der deutschen Frauentalerstraße hat, wurde 1870 nach Angaben des Kreditschutzverbandes aufgelöst.

Das Fremdkapital beläuft sich auf 481.000 EUR, das Vermögen auf 197.000 EUR, die Überverschuldung auf 284.000 EUR. Gegenwärtig sind sieben Mitarbeiter und 49 Kreditgeber beschäftigt. Der Leibnitz-Anwalt Gerhard Petrowitsch tritt als Liquidator auf.

ein Unternehmen bankrott machen

Liebe Fragestellerin, ich danke Ihnen für Ihre Frage, die ich auf der Basis Ihrer Angaben wie folgt beantworten werde: Eine solche Handlung ist natürlich sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz zu ahnden. Bei einer Überschuldung eines Unternehmens muss ein ordentliches Insolvenzverfahren eingeleitet werden, um sicherzustellen, dass alle vorhandenen und realisierbaren Vermögenswerte zur Rückzahlung der Forderungen ausgenutzt werden.

Wird das Konkursvermögen (die Schweiz benutzt immer noch den Ausdruck Konkurs, in Deutschland wurde dieser in Konkurs umbenannt) durch vorherige Übertragung auf ein anderes Institut zurückgezogen, obwohl es dafür keinen rechtlichen Grund gibt oder um es „in die sichere Lage“ zu versetzen, d.h. um die Kreditgeber vorsätzlich zu verletzen, ist dies gesetzlich ahndbar.

Drängen Sie darauf, die beantragten Überweisungen nicht durchzuführen, sondern die Zusammenarbeit in diesem Bereich zu unterlassen. Selbstverständlich werden Sie mit Folgen konfrontiert (von Mobbing bis Entlassung), aber das sollte Sie nicht davon abbringen, den geraden und engen Weg zu gehen. Auf diese “ unbeabsichtigte “ Person wird wahrscheinlich auch ein Kreditgeber aufmerksam, dessen Ansprüche wegen des Bankrotts nicht mehr gezahlt werden und der dann eine strafrechtliche Klage einreichen wird.

Es könnte das kleinere übel sein, die Entlassung des Arbeitgebers zu gefährden. Gegebenenfalls kann es Sinn machen, sich solche „krummen“ Anleitungen zu sichern und ausdrucken (, z.B. wenn sie als E-Mail gegeben werden) und an einem geschützten Platz unterzubringen.

Im Falle von Kündigungs- und Arbeitsgerichtsverfahren konnten Sie beweisen, dass Sie das Recht hatten, die Beschäftigung zu verweigern. Sie sollten jedoch der (offensichtlichen) Verlockung widersprechen, dem Herrn mit Folgen zu drohen, die als eine Art Druckmittel interpretiert werden kann. Wir weisen darauf hin, dass es sich bei den obigen Informationen um eine erste Beurteilung des Sachverhaltes auf der Basis Ihrer Informationen handeln kann und dass Sie sich für einen umfassenden Schutz – vor allem im schweizerischen Recht – zusätzlich und detailliert von einem schweizerischen Rechtsanwalt beraten lassen sollten.

Ich habe meinem Vorgesetzten gesagt, dass ich mich weise, die Zahlung von der Schweiz nach Deutschland abzulehnen, weil diese Aussage meiner Meinung nach nicht richtig ist, und er sagte, das wäre völlig in Ordnung, da unsere schweizerische Firma der dt. Firma noch genügend Mittel schuldet und ich deshalb zuerst die Ansprüche der dt. Firma abbezahlen sollte, bevor ich an die externe Firma denke.

Stimmen Sie also zu, dass ich, wenn ich mich weiter weigere, die Überweisungen vorzunehmen, völlig korrekt bin? Die vorsätzliche Verursachung des Konkurses/der Zahlungsunfähigkeit und damit die Diskriminierung anderer Kreditgeber ist eine Straftat. Es handelt sich wahrscheinlich um die Vermögensübertragung auf die neu entstandene Firma. Ist das deutsche Unternehmen faktisch auch fällige Leistungen schuldig, kann es erlaubt sein, diese zu erbringen.

Daher ist es ratsam, dass Sie den Arbeitgeber auffordern, die Überweisungen selbst durchzuführen, wenn Sie Zweifel an der Illegalität haben, oder dass der Arbeitgeber Ihnen diese Erklärung (die und warum dies erlaubt ist) mitteilt.

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