Innovative Ideen: Ideenreichtum

Das passendste Zitat zu den Themen Ideen und Innovation. Sie haben eine innovative Idee, die perfekt zu den Stationen passt? Mit innovativen Ideen für die Verpackung von morgen. Mit innovativen Ideen und kreativem strategischem Handeln. Wir haben für einen unserer Kunden, Kraft Heinz, einige Ideen entwickelt, die ihm einen Einblick in die Zukunft gaben.

Startups: 11 innovative Ideen aus der Start-up-Szene Deutschlands

Die offenkundige Kluft wird nun durch den Service Kredito geschlossen, der es den Nutzern ermöglicht, Kleinstkredite von bis zu 1000 EUR rasch und unkompliziert zu erhalten. Zum ersten Mal ist der Preis auf 400 EUR begrenzt und wird für 30 Tage ausbezahlt. Kritisiert wird diese Behauptung jedoch: Bei den Anschaffungskosten des Kreditzertifikats, die je nach Darlehensbetrag 25 oder 49 EUR betragen und immer wieder neu verlängert werden müssen, ist der Effektivzinssatz wesentlich erhöht.

In einem Online-Test auf der Webseite ermitteln die Benutzer ihren Ernährungsbedarf und stellen eventuelle Defizite fest. Der Spass ist jedoch nicht ganz billig: Die Single-Box kostete 59,90 EUR pro Tag, im Jahresabonnement noch 39,90 EUR pro Jahr. Die regelmässige Weiterleitung von E-Mails an Bekannte oder Arbeitskollegen ist lästig – und dank SquadMail nicht mehr vonnöten.

Mit dem Webservice können die E-Mail-Konten der ausgewählten Benutzer miteinander verbunden und ein öffentlicher Instant Messaging-Ordner für alle Teilnehmer freigegeben werden. Die E-Mails in diesem Verzeichnis sind für jeden Benutzer verfügbar und der Zustand der E-Mails (ungelesen, beantwortet) wird ebenfalls abgeglichen. Sie als Benutzer erstellen lediglich einen Instant Messaging Folder und laden Bekannte ein, den angelegten Folder gemeinsam zu nutzen.

Die Eingeladenen können auch direkte Nachrichten an den Öffentlichen Verteiler über ihre eigene E-Mail-Adresse senden.

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Im wörtlichen Sinn bedeutet sie “ Neuheit “ oder “ Verlängerung „. Der Name leitet sich vom Verbformat novare (renew) ab. Im Umgangssprachlichen wird der Ausdruck im Sinn von neuen Ideen und Entwicklungen und für deren ökonomische Realisierung benutzt. Neuerungen entstehen im engen Sinn nur dann, wenn sie in neue Erzeugnisse, Leistungen oder Prozesse übersetzt werden, die erfolgreich angewendet werden und den Weg in den Handel bahnen.

1] Das Gegenstück zu Innovationen ist die Exnovierung. Mit seiner Innovationstheorie [2] wurde der Ausdruck von Joseph Schumpeter in die Ökonomie eingebracht; hier wird er als Etablierung einer neuen Fertigungsfunktion bezeichnet. Innovationen sind ein williger und zielgerichteter Prozess der Veränderung zu etwas Erstmaligen. In den Geistes- und Kulturwissenschaften wird der Ausdruck Innovationen auch benutzt.

Charakteristisch für künstlerische Kunstavantgarden ist es, bisher nicht gekannte („innovative“) Formen des Ausdrucks zu entdecken und zu nützen. Hier führte der entwicklungsbedingte Druck durch soziale Verhältnisse oder negative Einflüsse, beispielsweise in Gestalt von Krieg, Ernteausfall oder Übervölkerung, zur Entstehung von Neuerungen („need makes inventive“). Innovation ist das Ergebnis von F&E (Forschung und Entwicklung).

„Psyche, Ausgabe 3, Ausgabe 6, 2005. Eine Neuheit ist noch keine der ersten. Erfindungen reichen von neuen Ideen bis hin zum Musterbau oder zur konkreten Konzepterstellung in der Pre-Market-Phase. Innovationen im wirtschaftlichen Sinn können nur dann erwähnt werden, wenn ihr Nutzen anerkannt und ein entsprechendes Angebot, Produktionsverfahren oder -modell eingeleitet oder geändert wird.

Es kann sein, dass der Vorteil oder Mehrwert einer Neuerung erst nach einer längeren Periode aufgedeckt wird. Anders ausgedrückt: Innovationen müssen auch ihre eigenen Voraussetzungen für das Erkennen schaffen, indem sie in einem Prozess der gesellschaftlichen Interaktion und Sinnbildung wiedererkannt werden. Durch die Interaktion mit den Nutzern kann der Innovationswert weiter erhöht werden.

5] Die Nutzer können den Nutzen der Innovationen auch an Immobilien erkennen, die der schöpferische Gestalter nicht vorhersehen konnte. Bei Innovationen geht es nicht nur um Neuheit, sie müssen auch einem Bedürfnis entsprechen, d.h. sie müssen aus Anwendersicht sinnvoll sein. Es wird zwischen einer großen Anzahl von Innovationstypen unterschieden; prinzipiell können 3 übergreifende Typen ausgebildet werden:

Konzeptinnovationen [6]: Darüber hinaus lassen sich Neuerungen auch unterteilen in: Open Innovation: In einer immer vielfältigeren Wissenswelt können sich Unternehmen nicht nur auf ihre eigene Innovationsstärke stützen, sondern sind in zunehmendem Maße auf die Einbindung und den Einsatz von externen Kenntnissen und Fähigkeiten angewiesen. 2. Ein weiterer Weg, Neuerungen zu kategorisieren, ist der Neuheitsgrad: die Verbindung des Zwecks des Objekts oder Produkts und der Mittel, mit denen der Sinn erfüllt wird.

Nach diesen beiden Größenordnungen können folgende Formen der Innovationen unterschieden werden: Erzielt eine Neuheit in beiden Bereichen einen hohen Wert, wird auch von einer tiefgreifenden, störenden, revolutionären oder sprunghaften Erneuerung im Gegensatz zur inkrementellen Erneuerung geredet. Ist eine Neuheit für ein ganzes Technologiefeld von grundlegender Bedeutung, wird sie als Grundinnovation bezeichnet. Laut Joseph Schumpeter (Theory of Economic Development, 1911) ist Innovationen die Umsetzung einer technologischen oder gestalterischen Erneuerung im Herstellungsprozess, nicht bereits die dazugehörige Erleichterung.

Erfinder für die Firma ist der “ kreative Entrepreneur “ (im Unterschied zum Arbitrage-Unternehmer, der bestehende Preisdifferenzen nur für den Profit ausnutzt), der den kreativen Zerstörungsprozess auf der Suche nach neuen Handlungsfeldern vorantreibt. Ihre treibende Kraft sind kurzfristig auf Innovationen beruhende Monopolpositionen, die dem Innovationsunternehmer eine Pionierrente bieten. Dies sind Sachleistungen (auch Innovationspreise), die sich aus Innovationsverbesserungen ergeben, beispielsweise aus der höheren Leistungsfähigkeit einer Verfahrensinnovation oder aus höheren Monopolpreisen einer Wareninnovation.

Bei einer Neuerung geht es laut Jürgen Hauschildt im Grunde um etwas „Neues“: neue Erzeugnisse, neue Absatzmärkte, neue Verfahren, neue Abläufe, neue Abläufe, neue Vertriebswege, neue Werbebotschaften und vieles mehr. Neuerungen sind etwas „Neues“ in ihrem Resultat, das sich deutlich vom bisherigen Stand unterscheidet. Die Neuheit muss spürbar sein; nur wer die Neuerung sieht, kann sie als Neuheit sehen.

Das bloße Herstellen einer Idee reicht nicht aus – nur der Vertrieb oder die Verwendung unterscheiden eine Erfindung von einer anderen. Als einer der ersten Forscher hat Peter Drucker die Innovationsquellen untersucht. 1986 identifizierte er sieben Innovationsquellen und die „große Idee“. In Clayton Christensen steckt der Erfinder der disruptiven Innovationen.

Darunter versteht man den aus der Entwicklung von Prozess- und Produktneuheiten resultierenden Wettstreit um Monopolrenten[12]. Zum besseren Verständnis des Innovationswettbewerbs ist es zweckmäßig, die Ebene, auf der die Wirtschaftstätigkeit stattfindet, genauer zu betrachten[14]. Erreicht wird dies durch das Privileg der Innovationen für den Innovator[12].

Man muss sich vor Augen halten, dass ein Erneuerer, der für seine Innovationen nicht privilegiert ist und daher keinen Gewinn daraus ziehen kann, keinen Ansporn hat, eine solche zu erstreben. Nehmen wir an, ein Unternehmen steckt viel Kapital in die Entwicklung eines neuen Produkts. Die Einräumung von Schutzrechten, z.B. in Patentform, durch Produktund Verfahrensinnovationen ist daher Voraussetzung für einen funktionsfähigen Innovationswettbewerb[12].

Einige Wirtschaftswissenschaftler haben sich mit der Fragestellung nach dem Stellenwert von Innovationen für ein Unternehmertum oder eine Gemeinschaft beschäftigt. Im Folgenden wird nur der „reine“ Nutzen einer Neuerung berücksichtigt und bei der Strategie nicht berücksichtigt. Dementsprechend ist die Monopolstellung oder Kostenersparnis der Mehrwert einer Neuerung für den Unternehmer[13].

Die Innovationsanreize sind in einem einzigen Anbietermarkt (Monopol) sehr gering. Dem Monopolisten steht die Frage bevor, ob er ein Erzeugnis auf den Markt bringt, das sein eigenes Erzeugnis ersetzt (=Ersatzwirkung) oder kein Neuprodukt auf den Markt bringt und das Altprodukt weiter produziert und verkauft[13].

Doch da die Monopolposition des Monopolisten es ihm erlaubt, für sein vorheriges Erzeugnis einen Preis zu erhalten, der ihm enormen Gewinn bringt, hat derjenige, der einen (weiteren) Wettbewerbsvorsprung durch Innovationen erzielt, keinen Anlass. Berücksichtigt man die strategischen Erwägungen, wird deutlich, dass derjenige, der das Monopol besitzt, durchaus ein großes Potenzial hat, eine Neuerung oder ein Neuprodukt zu schaffen.

Daraus lässt sich schließen, dass der Monopolist sehr innovationsfreudig ist oder dass der potentielle Wettbewerber keine Neuerungen hervorbringt[13]. Dasselbe gilt für eine Neuerung in Gestalt eines neuen Produkts. Hier haben die Firmen beinahe immer den Anreiz, sich durch ein Produkt oder billigere Produktionsprozesse einen Wettbewerbsvorsprung zu erkämpfen.

Die Einräumung von Eigentum an gewissen Prozessen und Erzeugnissen ist, wie bereits oben ausgeführt, als Voraussetzung für den Wettbewerb um Innovationen zu sehen. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die höheren FuE-Ausgaben den Innovations-prozess steigern oder sogar forcieren. Andererseits hohe Monopole, erhöhte Ressourcen für FuE und eine verlangsamte Verbreitung von Innovationen[12][16].

Seit ihrer Einführung ist die Anzahl der Innovationsdefinitionen offenbar noch schneller gestiegen als die Anzahl der Innovationswissenschaftler. Die gegensätzlichsten Ansätze werden beobachtet: Innovationen scheinen in der Lage zu sein, sowohl neue Erzeugnisse als auch den Herstellungs- oder Vertriebsprozess von neuen Erzeugnissen zu beschreiben. Innovationen als Innovation: In der faktischen Dimension der Innovationen sehen wir die Einmaligkeit bisher unbekannter und zum Teil noch nie da gewesener Objekte wie z. B. von Produkten, Verfahren oder Service.

In der zeitlichen Dimension der Neuerung erscheint uns die Neuerung als neue Prozess (der bestenfalls zu neuen Kunstwerken führt) im Sinn von Transformation, Diffusion oder einfach Veränderung. In der sozialen Dimension der Neuerung verweisen wir auf neue Vorzugsformen, die von neuen Arten des Adressmanagements (z.B. in der Auswahl von neuen, attraktiven Produkten und deren Verwendung als Statussymbole) begleitet werden und auch als Vorteil betrachtet werden können.

In der Regel besteht das Management aus drei Phasen: Der Forschungsschwerpunkt Innovation befasst sich einerseits mit der Fragestellung, unter welchen Voraussetzungen und in welchen sozio-ökonomischen Zusammenhängen Neuerungen entstehen, d.h. der Entstehung von neuen Problemlösungsfeldern und der Bildung und Weiterentwicklung eines überregionalen bzw. überregionalen Systems der Innovation. Dies kann eine Produktneuheit sein, aber auch eine neue Form der Organisation, Technik, ein Prozess oder ein anderes Anwendungsgebiet.

Andererseits geht es der Forschung darum, wie diese Zielsetzungen verwirklicht werden können; sie befasst sich mit dem Innovationsprozess und damit mit der Fragestellung des Überganges vom Staat t0 zum Staat t1. Folgende Aspekte sind für die Verbreitung von Neuerungen von Bedeutung (nach Aussage von Everett M: Rogers): Innerhalb der Zielgruppe werden folgende Personenkreise nach der Freude an Neuerungen oder dem Akzeptanzprozess unterschieden:

In letzter Zeit hat sich das Interesse der Forschung verstärkt auf die Abhängigkeit der Innovationsprozesse und deren Ergebnisse konzentriert. Ausgehend von der Geschichte wäre nicht jedes angestrebte Ziel erzielbar. Bestätigen sich die bisher gewonnenen Ergebnisse, hat dies Auswirkungen auf die Innovations-Praxis in Unternehmen: Sie müssen keine kurzfristigen Trendkonzepte mehr verfolgen, wenn sie innovativ sein wollen.

Andererseits gibt es Erkenntnisse aus der innovativen Erforschung, nach denen Innovationen vor allem an den Grenzpunkten zwischen verschiedenen Akteuren (Open Innovations, Contact Innovations) und nicht statischen Schlüsselkompetenzen auftauchen. Neben dem wirtschaftlichen Schwerpunkt konzentriert sich die Forschungsarbeit verstärkt auf partizipatorische Verfahren der Innovationsförderung.

Beispielsweise spielt die Anwendung qualitativer Untersuchungsmethoden (z.B. Grounded Theory) eine wichtigere Rolle, weil sie das gesellschaftliche Tun besser bündeln und somit auf eine Vielzahl von Neuerungen (technisch, ökonomisch, gesellschaftlich, ökonomisch, ökologisch etc.) anrechenbar sind. Bisherige Ergebnisse der Innovations-Forschung zeigen, dass gerade der Leadership-Stil einen entscheidenden Einfluß auf das Innovations-Verhalten der Mitmenschen hat.

26 ][27] Obwohl innovatives Verhalten vorwiegend mit positiver Wirkung auf den Erfolg von Innovationen verbunden ist, kann es auch zu Konflikten und Leistungseinbußen führen. 28] Ein Grund dafür mag sein, dass die Vorgesetzten und Mitarbeiter die Veränderung bewährter Verhaltensmuster und Prozesse im Zusammenhang mit neuen Herangehensweisen und Ideen kritisieren. Nach IW-Trends des Kölner Wirtschaftsforschungsinstituts (2005) liegt Deutschland mit einem Innovationsgehalt von 41,7 (bei einem Wert umfang von Null bis 100) auf der elf.

Weiter Plätze: Platz eins USA (Wert 77,9), Platz zwei Großbritannien (Wert 64,0) und Platz drei Schweden (Wert 63,9). Mit 150 betrachteten Einzelkennzahlen ist der Innovationsindex Deutschland der wohl am weitesten verbreitete Maßstab für die Innovationsstärke Deutschlands. Beim Innovationsindex 2008 für Deutschland belegt Deutschland im Vergleich der 17 wichtigsten Industrieländer wiederum den achten Platz, baut aber seinen Rückstand zu den Vorreitern aus.

Auch beim individuellen Bildungsindikator liegt Deutschland auf Platz 15 Holger Braun-Thürmann: Einleitung. Transcript-TB, Bielefeld 2005, ISBN 978-3-89942-291-7. Alexander Brem: Die Grenzen von Innovativität und Unternehmertum – Konzeptioneller Hintergrund und Essays zu ausgewählten theoretischen und empirischen Aspekten. Gabler, Wiesbaden 2008, ISBN 3-8349-0833-9 Wolfgang Burr: Neuerungen in der Organisation.

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abc Martin Kaschny, Matthias Nolden, Siegfried Schreuder: Innovations-Management im Mittelstand: Strategie, Umsetzung, Beispiele aus der Praxis. Springbrunnen Gabler, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-02544-1, S. 19 ff. abc Martin Kaschny, Matthias Nolden, Siegfried Schreuder: Innovations-Management im Mittelstand: Strategie, Umsetzung, Beispiele aus der Praxis. Springbrunnen Gabler, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-02544-1, S. 26 -27. Jens O. Meissner: Einleitung zum systemischen Innovations-Management.

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Innovatives Verhalten am Arbeitsplatz: Führungstransformation, innovatives Verhalten und Aufgabenerfüllung : Führungstransformation und innovatives Verhalten: Die hellen und dunklen Seiten der Einzel- und Gruppeninnovation: eine Einführung in die Sonderausgabe, in : ? Unter dem Radar: l n Asien entwickelt sich etwas Neues.

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