Inkassoadresse: Abholadresse

Strasse, Hausnummer (Risikoadresse, wenn nicht identisch mit Abholadresse). Die Adresse jeder Sammlung, damit Sie die idealen Vorlagen finden, mit denen Sie einen direkten Treffer erzielen können! Hier finden Sie die aktuelle Adresse von Bad Homburger Inkasso. Sie können den Inkassoservice wie folgt nutzen. Anrede, Vorname, Nachname: Geburtsdatum: Straße, Nr.: Postleitzahl, Ort: Meine neue Abholadresse (für Postzustellung) ist:.

Seite nicht gefunden – Doktor Service

Der Name Ärzteservice steht für eine leistungsstarke Versicherungsmarke, um den Wandel der komplexen Anforderungen im medizinischen Markt zu verdeutlichen und umfassende Gesamtlösungen mit hoher Servicekompetenz anzubieten. Der Name ist aus einer Firmengruppe hervorgegangen, die seit 1982 das Versicherungsprogramm im medizinischen Markt stark verankert hat und damit zu einem bedeutenden Teilmarktteilnehmer wurde.

Seit dem Jahr 2000 arbeitet das Unternehmen sehr gut mit einigen wenigen Versicherungsvermittlern zusammen, die das Geschäftsfeld Gesundheit als Chance für sich entdecken. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit führte dazu, dass ausschließlich mit international tätigen Versicherungsunternehmen entwickelte Programme nicht nur einigen wenigen Partnern zur VerfÃ?gung gestellt werden sollten, sondern auch allen Marktteilnehmern aus dem Beruf des Versicherungsmaklers und Beraters in Versicherungsfragen zugÃ?nglich gemacht werden sollten.

Im Jahr 2007 wurde die Firma ärtzeservice gegründet, die Gründungsfirmen von 1982 fusionierten in die Struktur der Firmaärtzeservice. Inzwischen ist die Mehrheit der Österreichischen Versicherungsvermittler Kooperations-Partner von Ärzteservice und vertraut auf ausgewiesene fachliche Kompetenz, Produkt-Transparenz, Preisbildung und eine hohe Servicequalität. Den Marktanforderungen entsprechend werden die Angebote weiterentwickelt, zur Serienreife geführt und allen Partnern zum Kauf zur Verfügung gestellt. Der Ärzteservice besitzt administrative Kompetenz, auf die einige Partner mit Erfolg zurückgreifen, Synergien daraus werden in ein Wachstum des Marktes für alle Seiten umgesetzt. Der Ärzteservice ist seit MÄRZ 2018 auf die DSGVO ausgerichtet und ermöglicht mit der Einführung der DSGVO allen Kundinnen und Partnern einen gesicherten Informationsaustausch in Portalform.

Der Wortmarke Ärzteservice wird ab Jahresmitte 2018 mit neuen Angeboten, neuen Angeboten und Versicherungen vorgestellt und durch ein neues Web-Design ergänzt. Durch die versicherten Leistungen wird das Image einer Erfolgsmarke vervollständigt, auf die sich mehrere tausend Menschen stützen können. ýärzteservice – eine leistungsstarke und zukunftssichere Partnerin.

RIS-Beleg

Rechtsanwaltskanzlei W*** S*** Wechselnseitige Versicherung, Wien I, Salzburg, Peter Pfenningerstraße 26, Prozessbevollmächtigter Dr.Franz Kreibich, Dr.Alois Bixner und Dr.Walter Brandl, gegen die Angeklagte, Wien I, durch Dr.Christian Prem und Dr.Werner Weidinger, Rechtsanwalt in Wien, wegen S 332. 500,– s. A., Wien, vertr, an, S…, nach der Berufung des Klägers gegen das vom Oberlandesgericht Wien als Oberlandesgericht vom 27. 11. 1986, GZ.

R 186/86-10, wodurch das vom Handelsgericht Wien am 16. Juli 1986, GZ. Der Kläger ist verpflichtet, dem Antragsgegner innerhalb von 14 Tagen die durch S 11. 333.85 festgesetzten Beschwerdekosten (einschließlich Mehrwertsteuer von S 030. 35) zu erstatten. Der Kläger veräußerte am 28. Mai 1983 einen Setra-Bus mit der Fahrgestell-Nummer 163. 240 an die D*** I*** S*** Reißebüro GmbH (nachfolgend D*** I*** genannt) unter Vorbehalt.

Eine Kaskoversicherung wurde bei der Angeklagten für den Bus geschlossen. Im Kaskoversicherungsantrag, den die Beklagte am 3. Juli 1983 erhielt, wurde kein Versicherter genannt; die Anschrift der Gesellschaft D*** I*** erschien als Abholadresse. Die Einschränkung der Haftpflichtversicherung zugunsten des Klägers wurde beantrag.

Am gleichen Tag gab der Antragsgegner eine an den Kläger gerichtete Übertragbarkeitserklärung unter der Versicherungsnummer C 5 B 240. 522-4 ab, in der die Gesellschaft D*** I*** als Versicherter auftrat und der Antragsgegner erklärt hat, den Kreditgeber über jede Versicherungsunterbrechung und jede Verzögerung bei der Beitragszahlung zu informieren, die zu einer solchen Unterbindung führen könnte.

Es wurde am 16. August 1983 ein erneuter Kaskoversicherungsantrag bei der Angeklagten gestellt, in dem die T*** Reise und Transportgesellschaft mbH und die Adresse von D*** I*** als Abholadresse als Versicherter wieder auftauchten. Der Kläger wurde nicht darüber informiert, dass der Versicherte die T*** ist, und der Kläger schickte den Bus an die D*** O*** GesmbH (im Weiteren nur die D*** O***) unter Sicherung des Eigentumsvorbehalts des Klägers.

Die Kundin hat die Pflicht übernommen, eine Kaskoversicherung für den Bus abzuschließen und die Versicherungen zugunsten des Klägers aufrechtzuerhalten. Der Beschwerdeführer hat mit Bescheid vom 17. Oktober 1983 unter Bezugnahme auf den Eigentümerwechsel seine Zustimmung zur Devinkulation der Polizei C 5 B 240. 522-4 erklärt, die der Beschwerdeführer in seinen Urkunden vermerkt hat.

Die beschwerdeführende Stelle forderte den Antragsgegner jedoch mit einem weiteren Brief vom 24. Oktober 1983 auf, eine neue Deklaration der Übertragungsbeschränkungen vorzulegen. Dieser wurde erst am 17. April 1984 von der Angeklagten herausgegeben und beinhaltet auch die Verpflichtung, den Kreditgeber über jede Versicherungsunterbrechung und jede Verzögerung bei der Beitragszahlung, die zu einer solchen Störung führen könnte, zu informieren.

Der Bus hatte am Freitag, den 14. April 1984, bei einem Verkehrsunfall einen Gesamtschaden erlitten. Unbestritten ist, dass der Antragsgegner keinen Anspruch auf Zahlung einer Nachprämie wegen Nichterfüllung durch den Versicherungsnehmer hat. Der Beschwerdeführer war über den Beitragsrückstand nicht informiert worden. Der Beschwerdeführer beansprucht den aktuellen Wert des Busses aus dem gesetzlichen Schadensgrund.

Dem Antragsgegner waren das bedingte Eigentum und das Versicherungsinteresse des Klägers bekannt. Die Klägerin hatte erst nach etwa sechs Monaten auf den Antrag auf Herabsetzung der Übertragbarkeit geantwortet, so dass ihr die Möglichkeiten vorenthalten wurden, die Konsequenzen der verspäteten Zahlung der Prämie abzuwenden. Aus Sicht des Antragsgegners kann ihm die verspätete Abgabe der Übertragungsbeschränkungen nicht zugeschrieben werden.

Der Verzug wurde durch das Benehmen des Klägers hervorgerufen. Bitte senden Sie uns eine eingeschränkte Übertragbarkeitserklärung (Sperrzertifikat), bei der wir darauf hinweisen, dass wir auf einer Vollkasko-Versicherung mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestselbstbehalt beharren. „Der Angeklagte konnte das am 28. November 1983 eingegangene Anschreiben keinem Versicherungsverhältnis zuweisen, da die Namenkartei des Zentralrechners nur die Adressen der Versicherten und nicht auch die Abholadressen aufführt.

Nur in der Finanzbuchhaltung im Zusammenhang mit einem Mahnwesen kann die Inkassoadresse geschrieben und der Policennummer die Zahlung zugewiesen werden. Der Antragsgegner hat daher die für die Ausstellung der Police erforderliche Zeit abgewartet, damit der Versicherte gegebenenfalls identifiziert werden konnte. Der Gerichtsschreiber des Angeklagten hat im Januar 1984 D*** O*** angerufen, um die Angelegenheit zu klären, aber ohne Ergebnis.

Friedrich H***, der Stellvertreter des Leiters der Kfz-Vertragsverwaltung des Angeklagten, berief daher Ende Januar 1984 die beschwerdeführende Seite und teilte ihr mit, daß es sich um den Nachfolger von H***, also um eine Person handelt. Der Kläger wurde daher am 27. April 1984 erneut von Friedrich H*** angerufen. R*** erläuterte, dass Hans Dieter W*** verantwortlich sei und sich erinnern werde.

Hans Dieter W*** gab dann am 12. März 1984 bekannt, dass sich das Anschreiben vom 23. Oktober 1983 auf die Polizeinummer B 240. 522/4 bezog. Herr Friedrich H*** erläuterte, dass für diesen Bus keine Übertragungsbeschränkungen ausgesprochen worden seien, da es einen Prämienstau gebe, der bereits mit Brief vom 14. März 1984 angemahnt worden sei.

Die nachträgliche Prämienzahlung erfolgte am 15. Mai 1984. Das erste Gericht wies einen Schadensersatzanspruch mangels Verschulden des Angeklagten zurück. Das Berufungsgericht hält es für unumstritten, ob die beschuldigte Person in der Lage gewesen wäre, den Antrag auf Übertragungsbeschränkungen des Klägers schneller auf eine bestimmte Versicherungsgesellschaft zu übertragen.

Der Angeklagte war weder zum Abschluss einer vertraglichen Übereinkunft der gewünschten Form noch zur frühestmöglichen Bearbeitung des Angebots des Klägers gezwungen. Dies konnte in einer Übertragungsbeschränkung nicht erwähnt werden. Der Rechtsbehelf des Beschwerdeführers gegen die zweitinstanzliche Verfügung ist nicht gerechtfertigt. Die Beschränkung der Übertragbarkeit der Versicherungen ist, wie das Oberlandesgericht bereits richtig ausgeführt hat, eine Vertragsvereinbarung zwischen dem Versicherungsgeber, dem Garantienehmer und einem Kreditgeber des Garantienehmers, die, sofern nicht – wie in der Todesfallversicherung üblich durch Zusatzvereinbarungen – nur einen Block des Versicherungsvertrags zugunsten des Kreditgebers des Garantienehmers mit der Massgabe vorsieht, dass Zahlungen an ihn nur mit dessen Einwilligung geleistet werden dürfen (Schinnerer-Avancini, Bankvertrag 3 II 195; 7 Ob 14/82).

Allerdings ist der Einwand der Klägerin zurückzuweisen, dass eine solche Einigung bereits vor dem Verzug durch das fiktive Einverständnis des Antragsgegners gemäß 362 HGB zustande kam. Der Antragsgegner hatte im konkreten Verfahren vor Eingang des Antrags bei der Klägerin am 24. 11. 1983 nur eine abgelaufene Erklärung der Übertragungsbeschränkungen vorgebracht.

In Ermangelung der Bedingungen für die stille Annahme des Antrags kann der Kläger keinen Schadensersatzanspruch aus einem Verstoß gegen die Meldepflicht des Beschwerdeführers über den Zahlungsverzug des Garantienehmers im Sinn von 362 HGB herleiten jedoch nicht endgültig entscheiden.

Eine solche Verpflichtung würde dem Kläger keinen Nutzen bringen. Die Zuteilung war jedoch eine Grundvoraussetzung für die Erfüllung der Aufgaben des Angeklagten. Der Angeklagte erfüllte damit jedoch jede Informationspflicht; er war ohnehin nicht mehr dazu gezwungen. Der Beschwerdeführer hätte dann die Bedingungen für die Zuteilung seines Antrags durch Angabe des Garantienehmers oder der Versicherungsnummer zu erstellen.

Es kann auch nicht gesagt werden, dass die Klarstellung des Beschwerdeführers zu spÃ?t war, da die verspÃ?tete Zahlung der PrÃ?mie erst im April 1984 gemahnt wurde. Daher kann es unklar sein, ob der Angeklagte den Beschwerdeführer früher hätte kontaktieren können.

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