Finanzierungssoftware: Bankensoftware

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Ueber safir | Finanzierungssoftware

safir Wirtschaftinformationsdienst ist ein selbständiger Software- und Datenbank-Entwickler mit Hauptsitz in Berlin. Es wurde 1998 im Rahmen eines Management-Buy-Outs ins Leben gerufen und wird heute von dem einzigen Managing Partner Thilo Art geleitet. Wir sind als überregionaler Dienstleister bundesweit für unsere Kundschaft erreichbar. Unsere Mandanten sind Banken, Computerzentren, Steuer- und Unternehmensberatungen, Handelskammern und unabhängige Finanzdienstleistungsunternehmen.

Zusammen mit unseren Kunden können wir leistungsstarke und kundenorientierte Dienstleistungen anbieten.

Information über Finanzierungssoftware für das Unternehmenskundengeschäft

Finanzinstitutionen setzen Corporate Finance Programme ein, um die komplexe Risikoberechnung und die rechtlichen Anforderungen im Zusammenhang mit der Vergabe von Krediten an Firmen zu verwalten. Zugleich erwartet sie von ihrer Finanzierungssoftware eine schnelle und reaktionsschnelle Kundenbetreuung. Eine gewerbliche Kreditgeberin würde eine Kreditprüfungssoftware einsetzen, um die betriebliche Leistungsfähigkeit zu steigern, den Kostenaufwand zu reduzieren, Compliance-Prozesse zu optimieren und eine völlige Offenheit über alle Geschäftsbereiche und Backend-Systeme auch für die kompliziertesten Unternehmensdarlehen zu gewährleisten.

PRÜFLISTE FÜR LEASING- UND FINANZIERUNGSSOFTWARE

Durch unsere Tätigkeit werden unsere Prüflisten für die Anschaffung und Evaluierung von Leasing- und Finanzierungssoftware ständig aktualisiert. Der bisher nach IAS 17 vorgeschriebene Unterschied zwischen Finanzierungs- und Operating-Leasingverhältnissen wird daher für den Leasinggeber entfallen. Bei allen Leasingverträgen bilanziert der Leasinggeber eine Leasingverpflichtung für zukünftige Auszahlungen.

Die Amortisation der Leasingverpflichtung erfolgt während der Leasingdauer analog zu IAS 17 für Finanzierungsleasing, während das Recht zur Nutzung in der Regel plangemäß getilgt wird, was in der Regel zu einem erhöhten Aufwand zu Leasingbeginn führen wird. x Beurteilen Sie die Güte Ihrer vorhandenen Software-Lösung, die von verschiedenen Herstellern angeboten wird und mit der Sie Vergleiche anstellen möchten. Lassen sich alle Ihre Aufträge rasch, unkompliziert, sicher und lückenlos erfassen, bearbeiten und auswerten?

Sind alle Lebensphasen eines Vertrags abbildbar? a) Vertragsbeginn mit Abfrage, b) Ausschreibungen, c) Offerten und Angebotsvergleiche usw. lassen sich alle zeitlich und finanziell bedingten Auswirkungen bereits beim Vergleich von Angeboten berechnen? Kann man bei einer vorzeitigen Beendigung eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnen? k) Kann ein Kontrakt in unterschiedlichen Vertragszuständen (z.B. Berechnung, Planung, Soll, Ist) verwaltet werden?

Ist eine Simulation von Vertragsabschlüssen oder -änderungen möglich? a) Können alle Vertragsvereinbarungen durch ein Reglement abgedeckt werden? b) Kann das Reglement ohne Programmieren gehandhabt und vom Verantwortlichen ausgeführt werden? c ) Können aus den Vertragsregelungen automatisch Kalkulationen für Planzahlen und Fakturen erzeugt werden? Sind folgende Auftragsdaten erfassbar und berechenbar? d) Alle finanzwirtschaftlichen Vertragseffekte wie a) Können unterschiedliche Laufzeiten (Kündigungsfrist, Garantiezeit, Zahlungsfrist,….) für einen Auftrag über das Vertragsverwaltungssystem gesteuert werden? b) Können diese Laufzeiten beliebig verlängert und beendet werden?

Sind die Fristen für Vertragsabschluss, Ausschreibung und Vorlaufzeit separat zu verwalten? Kann man andere Auslöser als Termin verwalten? Welcher der nachfolgenden Vertragsbestimmungen kann gehandhabt werden: Kann man ad-hoc Terminvereinbarungen verwalten? Kann man Zeitpläne berechnen? Wird ein automatischer Terminplaner nach Benutzern, Kontrakten, Vertragsbestimmungen, Themenbereichen oder anderen Kundenkriterien gepflegt?

Gemietete Vermögenswerte und finanzielle Vermögenswerte werden gemeinsam als Gegenstände betrachtet. Was muss die Anwendung für Unterlagen und Hinweise können? a) Können alle Servicetypen (Kostenarten) gepflegt werden? b) Kann für jeden Servicetyp eine eigene Serviceperiode geführt werden?

g ) Können die Quantitäten, Tarife und Größen für den ganzen Zeitraum als Planwert für alle Dienstleistungen ermittelt werden? h) Können die Vertragsleistungen mit dem Leistungsanspruch verglichen werden? i) Kann für jede einzelnen Vertragsleistungen ein Soll-Ist-Vergleich vorgenommen werden? a) Gibt es ein Messsystem, mit dem ein variabler Leistungsanspruch nachweisbar ist? b) Kann dieser lediglich durch den Verkäufer an neue vertragliche Anforderungen angepaßt werden?

c ) Können daraus automatisierte Fakturen erzeugt werden? d) Können automatisierte Audits ausgeführt werden? a) Können Leistungsrechnungen (Rechnungsausgang und Rechnungseingang) erfaßt und verarbeitet werden? b) Können ausgehende Fakturen ausgerechnet werden? c ) Können eingehende Fakturen automatisiert überprüft werden? d) Können Differenzen zu den Auftragswerten identifiziert und separat abgeglichen werden? e) Können Fakturen und Auftragswertabweichungen nach dem Sechs-Augen-Prinzip abgerufen werden? f) Können die Obligo-Werte für alle Aufträge und einzelne Dienstleistungen kontinuierlich abgerufen werden? a) Sind Veränderungen nachverfolgbar?

Auf Grund der zahlreichen einzelstaatlichen und grenzüberschreitenden Vorschriften erfordern Finanzierungsinstrumente (z.B. Leasing- und Finanzverträge und Derivate) einen detaillierten Beweis ihrer ökonomischen und finanzwirtschaftlichen Auswirkungen in einem umfangreichen Nebenbuch. Folgende Fragestellungen müssen beantwortet werden: Kann das Vertragskontokorrent die Vertrags- und Wirtschaftsbeziehungen nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards (z.B. HGB, IAS, IAS, US-GAAP ) gleichzeitig und vollautomatisiert abrechnen?

Folgende Rechnungslegungsvorschriften können automatisiert und parallelisiert werden: 1: a) Können die Rechnungslegungsvorschriften der einzelnen Länder festgelegt und gehandhabt werden? b) Können firmenspezifische und Buchungskreis-bezogene Vorschriften festgelegt werden? c ) Können mehrere Konten in verschiedenen Geschäftsvorfällen simultan angelegt werden? d) Können alle Buchungsvorgänge in einer für alle Applikationen gleichen Form und mit allen diesen Voraussetzungen parallelisiert und automatisiert abgespeichert werden?

f ) Können alle Buchhaltungsberichte im Personenbuch nach Geschäftsperioden, Kunden und Kundengruppen, Geschäftspartner, Verträge, Dienstleistungen, Produkte und Projekte angezeigt werden? g) Werden alle Geschäftsvorgänge aus dem Leasing- und Finanznebenbuch in automatisierten Buchungsvorgängen für das Personenbuch zur Verfügung gestellt? h) Können die Buchungsvorgänge auch in verdichteter Weise in einer Summenbuchung mit Einzelprüfung übernommen werden?

j ) Sind alle Einträge des Nebenbuches im Kataster mit fortlaufend nummerierten Buchungsjournalen vorhanden? k) Erfüllt das Personenbuch alle Voraussetzungen der GOB, GOBS und GDPdU? l) Kann das Personenbuch verschiedene Finanz- und Meldejahre gleichzeitig führen? Kann die Nebenbuchhaltung Einzel-, Teilkonzernund Konzernabschluss auch nach verschiedenen Geschäftsjahren führen? a) Werden die Nebenbuchbuchungen durch ein zentralisiertes Regelsystem kontrolliert? b) Kann dieses Regelsystem für alle Geschäftsfelder, Betriebsgrößen, Branchen u. Gesellschaftsformen und für alle Systemumgebungen verwendet werden?

c ) Kann das Rechnungswesen alle oben genannten Buchungsregelungen einschließlich der Rechnungsabgrenzungsposten bebuchen? d) Können die Buchhalter diese Buchungsregelungen ohne Programmieren verändern? e) Für alle Leasing- und Finanzverträge und für alle Vertragsstufen gibt es vordefinierte Buchungsvorgaben? f) Ist im Hauptbuch eine automatisierte parallele Rechnungslegung nach unterschiedlichen Gesetzesgrundlagen, wie HGB und IAS bzw. IFRSSteuerrecht, möglich? g) Gibt es Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Rechnungslegungsvorschriften (z.B.

h ) Ist das Regelwerk multiwährungsfähig? i) Kann das Regelwerk alle bilanzierungsrelevanten Vorgänge während des ganzen Vertragslebenszyklus automatisiert verbuchen? j) Kann das Regelwerk zukunftsgerichtete und retroaktive Vorgänge bearbeiten, so dass der Wirk- und Erfassungszeitpunkt aufgehoben werden kann?

k ) Erzeugt, steuert und belegt das Reglement alle Berichtigungsbuchungen, die im Zuge von Veränderungen und Berichtigungen entstehen? l) Verfügt das Hauptbuch über eine umfangreiche UNDO-Funktion, mit der alle betriebswirtschaftlichen Vorgänge zurückgesetzt werden können, d.h. können stornierte Vorgänge in ihren Auswirkungen komplett unterdrückt werden? n) Kann das Personenkonto die ereignisgesteuerten Resultate der Geschäftsvorfälle aus dem Front-Office in die betriebswirtschaftliche Perspektive des Personenkontokorrents überführen und in die Institutssicht des Finanzwesens integrieren?

Handelt es sich beim Personenkonto um eine voll automatische „Back Office Engine“, d.h. wird die Logik maschine durch ein anpassbares Regelsystem angesteuert? p) Nutzt das Personenkonto die zugewiesenen Regelsätze für jedes rechnungslegungsrelevante Vorkommnis? q) Sind auch manuelles Buchen möglich und als Ausnahme nachweisbar? Ist die Nebenbuchhaltung für Leasing-, Finanzierungs- und Derivategeschäfte in der Lage, folgende Aufgaben zu erfüllen?

Bilanzen, GuV, Einzeltransaktionskalkulation, Planungen, Soll-Ist-Vergleiche, Soll-Ist-Vergleiche, Varianzanalysen, Portfolio-, Markt- und Wettbewerbsanalysen, Vertriebsstrategien – „echter“ Abverkauf versus Finanzierungen, können vor allem die entsprechenden firmenspezifischen und rechtlichen Anforderungen erfüllbar sein: Das sind die Anforderungen, die wir an uns selbst stellen: Einheitliche Genehmigungsverfahren, offene Eigenkapital- versus Wertverlaufsanalyse von Gegenständen und Sicherheit, Schätzfunktion zur Bestimmung des Wertberichtigungsbedarfs auf der Grundlage von dynamischen Marktwertrestwertschätzungen, Sicherheitenkatalogen, Kundenengagements und Finanzrisiken, Scoring und Rating auf Kunden- und Anbieterseite, kann das IKS vor allem die Bearbeitungslogik des Nebenbuches (einmal bei funktionaler Abnahme) und das Regelwerk (nach jeder Regeländerung) überprüfen? Haben alle Regelwerke nach einer Änderung im Produkt-Baukasten einen Gültigkeitsraum mit Berechtigung und Historiendaten?

Entsprechen das Reglement und das Hauptbuch allen Erfordernissen in den Feldern Steuern, Recht und Compliance? d) Hat der SW-Composer Funktionen, d.h. können Kontrakte stückweise aus einem Zentrallager und in Kooperation mit mehreren berechtigten Benutzern zusammengestellt und daraus ein Kontrakttext generiert werden? f ) Gibt es eine semiautomatische Auftragserfassung, d.h. die automatisierte Auftragserfassung auf Basis unterschiedlicher, auch firmenspezifischer Auftragsvorlagen? a) Verfügt die Anwendung über ein Dokumentenverwaltungssystem? b) Können Auftrags- und Projektdateien erstellt werden?

c ) Können gruppenweite, landesweite, unternehmensspezifische oder einzelne Normen an den Arbeitsstationen beliebig ausgewählt werden? f) Wird die Konvertierung der Standardsoftware in die Kreiswährung automatisiert? g) Ist sie mandantenfähig? h) Können sowohl Konzerngesellschaften als auch Teilkonzerngesellschaften und Beteiligungsgesellschaften in die gesamte Benutzergruppe – je mit einzeln definierbaren Befugnissen – einbezogen und auch zentral gemanagt werden? a) Kann das Vertragsverwaltungssystem neben der deutschen und englischen auch in anderen Sprachversionen (z.B. in der tschechischen, arabischen, chinesischen) zur Verfügung gestellt werden?

Ist es möglich, auf andere Sprachversionen und Fachausdrücke umzuschalten? b) Können Auftragsdaten automatisiert von einer Sprachversion in eine andere umgeschrieben werden? c ) Können alle Sprachversionen (Labels, d.h. Struktur der Bildschirme und Bewertungen sowie strukturierter Inhalt) angezeigt werden, für die es UNICODE-Verweise gibt? d) Können Aufträge über Sprachengrenzen hinweg durchgängig erfaßt, gepflegt und bewertet werden. e) Gibt es Funktionen zur automatischen Übersetzung und automatischen Konvertierung? f) Können die konsolidierten Bewertungen der Gesamtdatenbank in beliebigen Sprachversionen nach konzernweiten oder Einzelspezifikationen durchgeführt werden? g) Können Schlüsselbegriffe in allen für die Recherchefunktionen freigeschalteten Sprachversionen angegeben werden?

h ) Werden Suchresultate aus dem kompletten Vertrags- und Dokumentbestand zur Verfügung gestellt, auch wenn die entsprechenden Aufträge in anderen Sprachversionen erfaßt wurden? i) Ist es möglich, in welcher einzeln anwählbaren Sprache die Aufträge erfaßt werden sollen? j) Kann eine Volltextrecherche erfolgen, die nach beliebig vielen Suchbegriffen in allen Sprachversionen für die gegebenen Begriffe sucht?

b) Gibt es eine für alle Vertragstypen gleichartige Datenverschlüsselung, die auch ad hoc betriebswirtschaftliche Fragen erlaubt? a) Können Bewertungen aller Angaben von den Verkäufern selbst vorgenommen werden? b) Wird die notwendige Programmierung durch die Angaben der Verkäufer automatisiert erzeugt?

c ) Können die Ergebnis- und Hitlisten von den Verkäufern beliebig ausgewählt oder angelegt werden? d) Können Kontrakte, die in unterschiedlichen Landessprachen und unterschiedlichen Landeswährungen erfaßt wurden, in allen Auswertungssprachen und Auswertungswährungen gemeinsam ausgewertet werden? a) alle Vertragstypen in allen Landeswährungen abgebildet werden? b) alle Bilder und Bewertungen in allen Landessprachen abgebildet werden?

c ) alle finanziell wirksamen Informationen automatisiert konvertieren? d) alle strukturellen Vertragsinformationen automatisiert umwandeln? Inwiefern gibt es für das Vertragsverwaltungssystem einsatzbereite Bausteine und welche Bestandteile des Vertragsverwaltungssystems sind für den entsprechenden Auftraggeber einzeln programmierbar? a) Kann die Eingabemaske für die Einzelverträge so gestaltet werden, dass der Sachbearbeiter ohne Programmieren bestimmen kann, welche Informationen zu jedem Auftrag erfasst werden sollen? b) Können vom Sachbearbeiter personenbezogene Bilder und Geschäftsvorgänge für Gruppen, Rollen und Personen ohne Programmieren festgelegt werden? a) Kann die Abarbeitung aller Aufträge mit Parametern vollumfänglich durchführbar sein? b) Kann der Sachbearbeiter diese ohne Programmierbefugnis verwalten?

b) Können alle Regelungen in einem Reglement hinterlegt werden, das auch von Vertragsexperten ohne IT-Spezialisten und Programmierer betrieben werden kann? a) In welchem Umfang ist es möglich, das Vertragsverwaltungssystem selbst anzupassen (z.B. Vergabe oder Widerruf von Genehmigungen, Änderung des Bildschirms zur Vertragserfassung)?

c ) Welche Maßnahmen zur Verhinderung von Korruption sind getroffen? d) Wird das 6-Augen-Prinzip der Auftragsaktivierung, der Vertragsänderung und der erneuten Auftragsaktivierung bei der Vertragsabwicklung angewendet? e) In welchen anderen Unternehmensprozessen ist ein Multi-Augen-Prinzip implementiert? a) Können Workflows gestaltet werden? b) Können Workflows unter verschiedenen Bedingun -gen variabel geregelt werden?

c ) Können Abläufe nach ihrem Zustand variabel geregelt werden? d) Können Abläufe in Abhängigkeit von irgendwelchen Auftragsdaten kontrolliert werden? e) Können mit der Standard Workflow-Funktion eigene Abläufe vom Benutzer festgelegt werden? f) Können in den Abläufen unterschiedliche Entscheidungsoptionen angeboten werden? g) Können offene Aufgabenstellungen (eigene und delegierte) in einer „To-Do-Liste“ dargestellt werden?

h ) Werden verpasste Termine automatisiert dargestellt? a) Wie und mit welchem Aufwand wird das Vertragsverwaltungssystem an SAP angebunden? b) Können bestehende Informationen aus SAP übertragen werden (z.B. Kunden- und Anlagendaten, Kontenzuordnungselemente, PSP-Elemente) oder müssen sie erneut in das Vertragsverwaltungssystem eingepflegt werden? c ) Können verifizierte Fakturen automatisiert an SAP oder ein anderes ERP-System übertragen werden? d) Können Zusagedaten (d.h. bis zum Ende des Vertrages noch offen stehende Vertragsleistungen) automatisiert an SAP oder ein anderes ERP-System übertragen werden? e) Können die ausgeführten Fakturadaten in SAP automatisiert nach Kostenstelle, PSP-Element, Kostenart und Objekt bebucht werden?

b) Können bestehende Informationen aus Office heraus übertragen werden (z.B. Unterlagen, Visitenberichte, Belege, E-Mails ) oder müssen diese erneut in das Vertragsmanagement-System eingelesen werden? a) Gibt es einen Interface-Generator zur Erzeugung von individuellen Sichten?

Existieren ausführliche Übergabeprotokolle, in denen alle Resultate der Export- und Importschnittstellen festgehalten werden? a) Ist es möglich, Vertrags- und Partnerdaten aus bestehenden Warenwirtschaftssystemen in das Vertragsverwaltungssystem zu übernehmen? b) Gibt es automatisierte Abrechnungen? Rechnet die Anwendung aus den übermittelten Vertragsdaten die Zeit- und Kostenfolgen (Verpflichtungen, Deadlines, Termin vorgaben, Gesamtbetrag etc.) automatisiert aus? a) Kann das Vertragsmanagement-System auch web-basiert über den Webbrowser genutzt werden? b) Können anwenderfreundliche Rich-Client-Schnittstellen auch web-basiert bedient werden?

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Unternehmensfinanzierung

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