Buchhaltung Buchen: Buchführung

Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit „buchen Buchhaltung“ – Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Im Navigator auf Buchhaltung>Bankauszüge klicken. Listet Bücher und Konten im Detail auf und erleichtert die Buchung. Wir übernehmen für Sie gerne den Buchhalter Demirel, die Buchung der laufenden Buchhaltung sowie der laufenden Lohnbuchhaltung, in München und Umgebung. danten) Buchhaltung. Das Rechnungswesen muss wahrheitsgemäß, klar, zeitnah und vollständig sein.

Buchung von Fehl- und Mehrzahlungen in der EA-Rechnung

Freiwilligerweise zahlt jemand kaum zu viel aus, aber eine per E-Mail empfangene Rechnung kann unbeabsichtigt zweimal gedruckt werden, statt 13, 31 wird einmal kurz eingetippt, und wenn Sie es eilig haben, kann die fehlerhafte Zahlungsmaske im Internet-Banking abgefangen werden. Oftmals merkt der Auftraggeber seinen Fehler erst viel später, bei der Prüfung der Kontenauszüge oder bei der Erinnerung an eine angeblich gezahlte Faktura.

Die Buchhaltung steht vor einem vergleichbaren Dilemma, auch wenn es keine oder nur unzureichende Angaben zur Auszahlung gibt. Solche Belege sind in der Regel unbequem – Sie haben gerade die halbe Summe der Kontenauszüge gebucht und stoßen auf eine nicht oder nur zum Teil zuordenbare Auszahlung.

Welches ist das Eingangskonto? Wenn Sie die Bezahlung einem Debitor und einer laufenden Rechnung zuweisen können – auch wenn der Wert nicht stimmt -, buchen Sie den tatsächlichen Wert der laufenden Rechnungen wie üblich in einer ersten Einnahmebuchung. Falls die Bezahlung nicht einmal einem Debitor zugeordnet werden kann, kann die komplette Bezahlung auch provisorisch auf das Konto 9999 gebucht werden.

Auf diese Weise können Sie weiter an der Buchhaltung arbeiten, ohne dass dieser Beleg eine aktuelle Abweichung zwischen dem Bankguthaben in der Buchhaltung und dem Bankauszug verursacht. Die Auszahlung muss so schnell wie möglich geprüft und richtig verbucht werden, da für die Geldzu- und -abflussrechnung zu entscheiden ist, ob der Geldeingang steuerpflichtig ist, und zwar mindestens vor der Umsatzsteuervoranmeldung für den jeweiligen Zeitabschnitt.

Im Einnahmen-Ausgaben-Konto löst der Eingang der Zahlungen auch die Steuerschuld aus – sofern diese Zahlungen eine mehrwertsteuer- oder einkommensteuerrechtliche Basis haben. Normalerweise heißt das: Wenn Sie für diesen Auftraggeber eine Dienstleistung erbringen oder liefern oder wenn Sie dies tun werden (eine Order oder ein Order existiert bereits), dann ist der Eingang der Bezahlung zu versteuern.

Dies liegt daran, dass der Wirtschaftsprüfer im Rahmen einer Steuerprüfung den Eingang der Zahlungen unter Umständen als Vorauszahlung betrachten würde. Dann ist die Vergütung in der Umsatzsteuer-Voranmeldung oder im Ergebnis des jeweiligen Geschäftsjahrs enthalten. Dabei berücksichtigt der Gesetzgeber nicht, ob die Vergütung leicht zuzuordnen ist oder ob sie detektivische Arbeit verlangt.

Vergewissern Sie sich daher vor Einreichung der Umsatzsteuer-Voranmeldung für den jeweiligen Abrechnungszeitraum, dass der Eingang der Zahlung in der Steuererklärung ersichtlich ist. Fallbeispiel 1: Hr. Mayer zahlt 120 EUR ohne weitere Auskünfte. Es ist jedoch kein Mr. Mayer in Ihrer Kundenakte (weil z.B. seine Partnerin, Mrs. Huber, Ihre Kunde ist und ein offenes Konto für 120 Euro hat).

Die Entgegennahme der Bezahlung ist umsatzsteuerpflichtig. Fallbeispiel 2: Hr. Mayer zahlt EUR 120,- mit RG 17352. Allerdings hat er alle seine Rechnung komplett beglichen und keine neue Bestellung/keine neue Bestellung offen (weil er z. B. seinen Kreditor X zahlen wollte und in seinen Zahlungsmasken unbeabsichtigt Y gewählt hat). Sie ist vorläufig nicht zu versteuern, da sie keine Besteuerungsgrundlage nach dem Umsatzsteuergesetz oder dem EStG hat.

Wie kann ich die Bezahlung klären? Falls der Zahler der Bezahlung einem Debitor in Ihrem Unternehmen klar zugeordnet werden kann (nach Debitorennummer oder alten Rechnungsnummer): – Recherche in Online-Adressverzeichnissen (z.B. Herold), ob Sie Kontaktinformationen finden und den Debitor erreichen können. Es können für den Debitor noch nicht abgerechnete Geschäftsvorfälle vorliegen, z.B. ein neuer Auftrag, ein neuer Auftrag oder ein neuer Lieferbeleg, dem die Bezahlung zugeordnet werden kann.

Aufgrund von Tippfehlern, unleserlicher Schrift etc. kann es vorkommen, dass das vorhandene Benutzerkonto während des Bestellvorgangs nicht erkannt und der Benutzer neu erstellt wurde. Auf diese Weise können Sie klären, ob ein Eigentümer mehrere Unternehmen/Unternehmen hat oder ob mehrere Familienmitglieder als verschiedene Debitoren in Ihrer Adressverwaltung erfasst werden, die Rechnung aber mitbezahlt wird.

Es ist auch sinnvoll, nach Namens- oder Adressfragmenten zu suchen, wenn vorher kein Name bzw. kein Name zuweisbar war. Wenn Sie einen Hit auf die von Ihnen bereits bezahlte Ware bekommen, überprüfen Sie den Zahlungsbeleg erneut – wurde die Zahlung vor langer Zeit eventuell einem fehlerhaften Debitor zuerkannt? Auf diese Weise können Sie feststellen, ob der Zahlungsauftragnehmer Maximilian Meyer eine laufende Faktura in Ihrem Kundenkreis als Max Maier hat.

Sie müssen nach eingehender Untersuchung des Sachverhalts feststellen, ob diese Bezahlung offensichtlich ein Fehler ist (d.h. ob sie nicht auf einer Dienstleistung, Zustellung oder einem anderen Hinweis beruht, der eine Steuerschuld auslöst) oder nicht. Wenn es nicht klar ist, ist der beste Weg, die Bezahlung als steuerbar zu betrachten, sie als steuerbar zu erachten. Debitor C zahlt EUR 199,95. Der Betrag der offenen Rechnung von C ist EUR 99,95.

Während der Recherchen stellte sich heraus, dass der Auftraggeber unbeabsichtigt eine alte Faktura ein zweites Mal überwies. Das System bucht: Debitor C transferiert EUR 149,50. Der Betrag der offenen Rechnungen ist nur 99,50. Die Prüfung ergab, dass der Debitor gerade einen weiteren Auftrag erteilt hat, die Mehrzahlung wird der neuen Rechnung gutgeschrieben.

Buchung der geöffneten Rechnung: Buchung des Restbetrags für die neue Rechnung: Hr. D transferiert EUR 119,90. Trotz eingehender Recherchen kann der Geldeingang nicht zugewiesen werden. Nach zwei Tagen wird die Bank unseres Unternehmens mit der Aufforderung zur Rückerstattung der Bezahlung gemeldet, da Mr. D bei dieser Übertragung die falsche Konto-Nummer eingegeben hat.

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